Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Iran: 31 Hinrichtungen in vier Tagen sorgen für internationale Besorgnis

 

Iran: Brutale Hinrichtung von 31 Gefangenen innerhalb von vier Tagen, 13. bis 16. Juni

Eine Hinrichtung alle drei Stunden

Die Tötungsmaschinerie der religiösen Diktatur im Iran, die einen Volksaufstand fürchtet, hat erneut Fahrt aufgenommen. Allein in vier Tagen, von Samstag, dem 13. Juni, bis Dienstag, dem 16. Juni, wurden mindestens 31 Gefangene hingerichtet – im Durchschnitt alle drei Stunden eine.

Am Samstag, dem 13. Juni, hängten Schergen des Regimes acht Gefangene im Ghezel-Hessar-Gefängnis: Seyyed Akbar Bani-Hashem, Amir-Abbas Dekavand und sechs weitere, deren Identität noch nicht bestätigt wurde.

Am Sonntag, dem 14. Juni, wurden zehn Gefangene zum Galgen geschickt: Hassan Hosseini Narouei und Ali-Bakhsh Raeisi (27 Jahre), beide Baluchen, in Zahedan; Majid Zarrinpour in Shiraz; Saadan Hasani in Hamedan; Amin Rajabian in Shirvan; Ali Alipour (24 Jahre) in Amol; Mohammad Javad Salmani (23 Jahre) in Kashan; Seyyed Adnan Mousavi in ​​Ahvaz; Hassan Fatemi (24 Jahre) in Sari; und Amir Kaffashi (35 Jahre) in Shiraz.

Am Montag, dem 15. Juni, wurden acht Gefangene hingerichtet: Mohammad Amin Narouei und Balal Saadat-Jahani (Gorgij, 35 Jahre alt) in Birjand, beide belutschische Landsleute; Aram Zarei in Sanandaj; Hamidreza Afsharipour, Mohammadreza Gashool und Fariborz Jafari (27 Jahre alt) in Isfahan; Rasool Atapour in Täbris; und Ali (Alireza) Ahmadi Balesini (Ali Balance) in Qezelhessar.

Am Dienstag, dem 16. Juni, wurden fünf Gefangene hingerichtet: die beiden Baluchen Omar Shahbakhsh und Ghafoor Shahbakhsh in Yazd sowie Mahmoud Ahmadi in Sanandaj. Die Namen der beiden anderen Opfer wurden bereits in einer früheren Erklärung genannt.

Der iranische Widerstand fordert die Vereinten Nationen, Menschenrechtsorganisationen, die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten erneut dringend auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Maschinerie der Hinrichtungen und Tötungen im Iran zu stoppen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)

17. Juni 2026

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