Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Iran richtet Demonstranten Mehrab Abdollahzadeh hin

 

Iran: Brutale Hinrichtung des rebellischen Jugendlichen Mehrab Abdollahzadeh in Urmia, der beschuldigt wurde, an der Bestrafung eines kriminellen Basiji beteiligt gewesen zu sein

Am frühen Sonntagmorgen, dem 3. Mai 2026, wurde der 28-jährige kurdische Rebell Mehrab Abdollahzadeh im Gefängnis von Urmia von Handlangern des Mullah-Regimes hingerichtet. Ihm wurde vorgeworfen, während des Aufstands von 2022 an der Bestrafung eines kriminellen Basij-Mitglieds beteiligt gewesen zu sein. Er war im Oktober 2022 vom Geheimdienst der Revolutionsgarden festgenommen und im September 2024 von einem Schein-Revolutionsgericht in Urmia unter Vorsitz des regierungstreuen Richters Reza Najafzadeh zum Tode verurteilt worden. Dieses Urteil wurde trotz fehlender überzeugender Beweise und Mehrabs kategorischem Bestreiten aller Anklagepunkte gefällt.

Laut der Justiz des Regimes:

Frau Maryam Rajavi, die designierte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Irans, erklärte, die Führer des maroden Rechtsgelehrtensystems (Velayat-e Faqih), die von unlösbaren innen- und außenpolitischen Krisen umgeben sind, versuchten verzweifelt, Volksaufstände zu verhindern und den unausweichlichen Sturz des Regimes durch tägliche Hinrichtungen hinauszuzögern. Sie müssten jedoch wissen, dass dieses hemmungslose Blutvergießen nicht unbeantwortet bleiben werde. Der Tag, an dem der Volkszorn ausbrechen und die Führer des Regimes, die skrupellosen Richter sowie die Befehlshaber und Täter dieser Verbrechen zur Rechenschaft ziehen werde, sei nahe.

Frau Rajavi appellierte erneut an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, seine Mitgliedstaaten und alle Menschenrechtsverteidiger, die Folter und Hinrichtung politischer Gefangener entschieden zu verurteilen und unverzüglich wirksame praktische Maßnahmen zu ergreifen, um die Folter- und Hinrichtungsmaschinerie im Iran zu stoppen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)

3. Mai 2026

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