Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Weltweite Proteste gegen Hinrichtungen im Iran

 

Unterstützer des iranischen Widerstands versammeln sich am 22. April 2026 vor dem Europäischen Parlament in Brüssel, Belgien,

In einer einwöchigen Welle des Widerstands, die den eskalierenden Terror des iranischen Regimes offenlegte, gingen Hunderte freiheitsliebende Iraner und ihre Verbündeten in Städten in ganz Europa und Nordamerika auf die Straße. Sie veranstalteten Kundgebungen, Proteste und stellten trotzige Bücherstände auf, um die jüngste Hinrichtungswelle der Mullahs zu verurteilen und den sofortigen Sturz der Klerikerdiktatur zu fordern. Von europäischen Hauptstädten bis hin zu nordamerikanischen Zentren sendeten diese mutigen Aktionen eine klare Botschaft an Teheran und den Westen: Das iranische Volk und sein organisierter Widerstand werden sich nicht durch den Galgen zum Schweigen bringen lassen. Unterstützt von kurdischen und belutschischen Mitbürgern bei wichtigen Demonstrationen, unterstrichen die Proteste die Forderung nach einer demokratischen Republik und einem Ende der westlichen Beschwichtigungspolitik gegenüber dem blutigen Regime.

25. April 2026

20. April 2026

Es handelte sich um koordinierte Mobilisierungen der Diaspora, die die Organisationsstärke und geografische Reichweite des iranischen Widerstands in über einem Dutzend Städten Europas und Nordamerikas demonstrierten. Die synchronisierte Planung, die disziplinierte Durchführung von Kundgebungen, Protesten und Informationsständen sowie die einheitliche Botschaft spiegelten eine Bewegung wider, die zu einer schnellen, weltweiten Reaktion fähig war. Gleichzeitig unterstrichen die Aktionen die wachsende Solidarität mit anderen Oppositionskräften. Gemeinsame Flaggen und einheitliche Rufe symbolisierten eine gemeinsame Front gegen die Tyrannei. Alle Veranstaltungen standen unter dem Banner des Widerstands und konzentrierten sich darauf, die barbarischen Hinrichtungen des Regimes zu verurteilen, die Märtyrer zu ehren und westliche Regierungen zum Verzicht auf Beschwichtigungspolitik und zur Unterstützung der demokratischen Alternative aufzufordern.

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