Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Weltweite Proteste zur Unterstützung des iranischen Widerstandes

 

11. April 2026: Unterstützer des NCRI versammeln sich in Stockholm vor dem schwedischen Parlament
  1. April 2026 — Unterstützer des NCRI dokumentierten zwischen dem 10. und 17. April 2026 eine Reihe von Protestaktionen und Ausstellungen der Diaspora in Europa. Diese Basisaktivitäten – Sitzblockaden, Kundgebungen und Foto-/Buchausstellungen – konzentrierten sich auf die Verurteilung der jüngsten Hinrichtungen von MEK-Mitgliedern und jungen Demonstranten durch das Regime und lehnten sowohl die Klerikerdiktatur als auch die Monarchie ausdrücklich zugunsten einer demokratischen Republik unter der Führung des iranischen Widerstands ab.
  2. April 2026 – Berlin: Tag 48 des andauernden Sitzstreiks und Protests

Anhänger der MEK protestierten und besetzten die Botschaft des iranischen Regimes den 48. Tag in Folge. Die Demonstranten verurteilten die Hinrichtung politischer Gefangener und den Angriff der Revolutionsgarden, bei dem der Peschmerga Ghazal Mowlan getötet wurde. Die Aktion wurde von Videos und Fotos dokumentiert, die die Teilnehmer vor den Toren der Botschaft zeigen.

  1. April 2026 – Paris: Buchstand und Fotoausstellung

Anhänger der MEK organisierten in Paris einen Buchstand und eine Fotoausstellung. Gezeigt wurden Bilder hingerichteter Mudschahedin und Rebellen. Die Veranstaltung verurteilte die jüngsten Hinrichtungen und forderte ein Ende der Hinrichtungen, Frieden und die Übergabe der Souveränität an das iranische Volk. Die Teilnehmer lehnten sowohl das Klerikerregime als auch jede Restauration der Monarchie ab und plädierten für eine demokratische Republik unter der Führung des iranischen Widerstands. Zahlreiche Fotos und Videos dokumentierten die Transparente, die Ausstellungstafeln und die Menschenmenge.

14.–15. April 2026 – Paris: Fotoausstellung.
Anhänger der MEK veranstalteten in Paris eine Fotoausstellung, um die Zunahme der Hinrichtungen zu verurteilen. Die Ausstellung lehnte die Herrschaft des Schahs und der Mullahs ab und forderte eine demokratische Republik im Iran. Ein Video der Veranstaltung, das die Botschaften und Bilder hervorhob, wurde veröffentlicht.

Der Sitzstreik in Berlin repräsentierte eine kontinuierliche, wöchentliche Präsenz, während die Aktionen in Paris sichtbare öffentliche Proteste gegen das Regime darstellten. Im genannten Zeitraum wurden keine weiteren Aktionen von Unterstützern (wie Kundgebungen in anderen Städten oder weitere Sitzstreiks) gemeldet. Die Aktivitäten unterstreichen die anhaltenden Bemühungen der Diaspora vor Ort, den Widerstand des iranischen Volkes zu unterstützen und einen Regimewechsel zu fordern.

 

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