Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Breite internationale Unterstützung für die Übergangsregierung des NCRI

Während die Macht der Klerikerdiktatur im Iran nach dem letzten Volksaufstand und dem Tod des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei ins Wanken gerät, hat der Nationale Widerstandsrat des Iran (NWRI) eine Übergangsregierung ausgerufen , um die Souveränität an das iranische Volk zu übertragen. Dieser Schritt, der am 28. Februar 2026 verkündet wurde, basiert auf dem langjährigen Zehn-Punkte-Plan der designierten Präsidentin Maryam Rajavi für eine säkulare, demokratische und atomwaffenfreie Republik. Dieser Plan betont die Gleichstellung der Geschlechter, die Trennung von Religion und Staat, freie Wahlen und ein friedliches Zusammenleben in der Region.

In ihrer Botschaft an die Iraner rief Frau Maryam Rajavi zum Schutz der Zivilbevölkerung (insbesondere von Kindern und älteren Menschen), zur Einheit gegen die Überreste des Klerikerregimes und eine mögliche Restauration der Monarchie sowie zur Unterstützung der Widerstandseinheiten auf. Der Nationale Widerstandsrat des Iran (NWRI) bezeichnete dies als Höhepunkt jahrzehntelanger organisierter Opposition; die provisorische Regierung sieht ihre konzeptionellen Wurzeln im Jahr 1981. Die Ankündigung stieß auf breite Zustimmung bei internationalen Persönlichkeiten, ehemaligen Regierungsmitgliedern, Parlamentariern und Mitgliedern der iranischen Diaspora. Viele von ihnen äußerten sich in den Stunden nach der Erklärung direkt auf der Plattform X. Diese Reaktionen unterstreichen das Bestreben nach einem vom Volk getragenen Regimewechsel und die Ablehnung sowohl theokratischer als auch monarchischer Alternativen.

Zu den wichtigsten unterstützenden Aussagen gehören:

Stimmen aus den USA verstärkten die Dynamik:

Medienkommentatoren und Aktivisten wie Hanan Abdullatif (die die vollständigen Botschaften von Frau Rajavi auf Arabisch teilte), Felicity Gerry KC, Anwar Malek und Miguel Ángel Rodríguez verbreiteten erneut Aufrufe zur Einheit und zum Schutz der Zivilbevölkerung. Robert Ward (britischer Stadtrat) bekräftigte seine langfristige Unterstützung für den Plan des NCRI und äußerte die Hoffnung auf ein „freies, säkulares und demokratisches Iran“.

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