Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Maryam Rajavi begrüßt die UN Sicherheitsresolution

– Sie fordert zur Anwendung von umfassenden Sanktionen gegen das Mullahregime auf
– Die ultimative Lösung ist der demokratische Wechsel durch das iranische Volk und dessen Widerstand

NWRI – Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi begrüßte die Beschluss des UN Sicherheitsrates gegen das Mullahregime und nannte es eine notwendige Antwort für das Regime, das gegen alle internationalen Normen und Konventionen verstoßen hat, um in den Besitz von Nuklearwaffen zu gelangen und so zu einer Bedrohung des regionalen und globalen Friedens und die Sicherheit zu werden.

Rajavi wiederholte, dass die Reaktion der Mullahs auf die Resolutionen 1696 und 1737 des UN Sicherheitsrates in den vergangenen sieben Monaten und vor allem die Rede des iranischen Höchsten Führers Ali Khamenei am Donnerstag signalisieren, dass Verhandlungen mit den herrschenden Mullahs und Kompromisse nutzlos sind. Sie betrachten das als ein Zeichen der Schwäche der internationalen Gemeinschaft und wollen die Gelegenheit nutzen, ihre nuklearen Projekte zum Abschluss zu bringen. Sie fügte hinzu, dass nur eine eindeutige politische Haltung und die Durchsetzung eines Embargos im Ölgeschäft, beim Waffen- und Technologietransfer und auf diplomatischem Niveau können das iranische Regime davon abhalten, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen.

Rajavi betonte, dass die große Mehrheit des iranischen Volkes diese Sanktionen begrüßt. Entgegen ihren eigenen Behauptungen ist das Mullahregime bei solchen Sanktionen extrem anfällig. Schwach und in interne Krisen verstrickt, versuchen die Mullahs aus der westlichen Beschwichtigungspolitik maximalen Nutzen zu ziehen, erklärte Rajavi.

Rajavi führte weiter aus, dass die Mullahs den Besitz von Atomwaffen und die Dominanz des Iraks zwei unbedingt notwendige Pfeiler sehen, die ihr ungesetzliches Überleben weiterhin absichern. Sie erinnerte daran, dass die engültige Lösung für die gegenwärtige iranische Krise der demokratische Wechsel durch das iranische Volk selbst und dessen Widerstand sei. Außerdem müssen die Sanktionen und eine eindeutige Haltung gegen die Mullahs, erkennen lassen, dass das Recht des iranischen Volkes auf Widerstand gegen das im Iran herrschende religiöse Regime anerkannt wird und die gesetzlich nicht fundierte Brandmarkung der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI) aufgehoben wird. Dieses Stigma wurde durch den Europäischen Gerichtshof annulliert, einige europäische Länder weigern sich jedoch, dieses Urteil im Rahmen ihrer Beschwichtigungspolitik anzuerkennen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
24. März 2007

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