Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

NWRI-Vertretung Deutschland: Irans Gescheiterter Versuch gegen Brüssel-Demo am 06. September

 

Gescheiterter Bemühungen des religiösen Faschismus gegen die Demonstration am 6. September in Brüssel

Drohungen gegen Familien im Iran durch das iranische Geheimdienstministerium, um ihre Verwandten an der Teilnahme zu hindern

Aus Angst vor einer zahlreichen Teilnahme an der Demonstration zum 60. Jahrestag der Gründung der Volksmojahedin (PMOI/MEK) am 6. September in Brüssel versuchte das klerikale Regime – neben politischen und diplomatischen Machenschaften – mit verschiedenen Mitteln, durch Einschüchterung und Verbreitung von Angst iranische Exilanten von der Teilnahme abzuhalten.

So schrieb das Geheimdienstministerium in einem stereotypen Szenario über regimeeigene Medien:

„Die Mojahedin beabsichtigen, bei ihrer Kundgebung am 6. September eine kontrollierte Explosion – selbst auf dem Niveau einer Schallbombe – auszulösen und sofort die Schuld der Islamischen Republik zuzuschieben. Diese Aktion verfolgt zwei zentrale Ziele: internationale Opferinszenierung und Druck auf die Europäische Union. “(Tasnim, 3. September).

Eine der Methoden des Geheimdienstministeriums bestand darin, im Iran Druck und Drohungen gegen Familien auszuüben, um ihre Verwandten im Ausland von der Teilnahme an dieser Demonstration abzuhalten. Nachdem diese Versuche scheiterten und die geschlossenen und unübersehbaren Reihen der Demonstration am 6. September sowie die Rufe „Tod Khamenei – Es lebe Rajavi“ nach Angaben des Staatsfernsehens das Regime „bis ins Mark erzittern“ ließen, setzte es seine Bedrohungen und Machenschaften gegen die Familien fort. Im Folgenden einige Fälle, die Familien von Unterstützern des Widerstands in Deutschland betrafen und den zuständigen Behörden gemeldet wurden:

Die Vertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran fordert die deutsche Bundesregierung auf, diese repressiven Maßnahmen gegen Familien iranischer Flüchtlinge scharf zu verurteilen und das Informationsministerium sowie die Revolutionsgarde (IRGC) als terroristische Organisationen einzustufen. Außerdem müssen offizielle und inoffizielle Agenten, Spitzel und Kollaborateure des Regimes aus Deutschland ausgewiesen werden.

Vertretung des Nationalen Widerstandsrats Iran – Deutschland

23.September 2025

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