NWRI –Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, lobte die Menschen in Urumieh und Täbris für ihre Aufstände und beschrieb sie als couragierte Aufstände der Menschen in Azerbaijan und ein Zeichen des Ausbruches der Wut der iranischen Gesellschaft gegen ein klerikale Regime, das nicht mehr toleriert wird.
Sie rief alle Iraner, insbesondere die Jugendlichen in Teheran, auf, sich mit den Menschen in Täbris und Urumieh solidarisch zu zeigen. Sie unterstrich, dass die wilden Aktionen der iranischen Revolutionsgarden und der paramilitärischen Bassidsch heute und in der letzten Woche zu Duzenden Verletzten in Täbris und Urumieh, sowie zu zahlreichen Verhaftungen geführt haben. Dieses zeige die Panik und den zerbrechlichen Status des Regimes, das von Krisen geschüttelt ist.
Auf der einen Seite stehe die Wut und die Ablehnung des iranischen Volkes, vor allem der Jugendlichen und der Frauen, welche das Regime stürzen wollen, auf der andere eine Welle von Stürzen und Umstürzen anderer Diktaturen in der Region, welche die Mullahs zu panikartigen Handlungsweisen treiben.
Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes sagte weiterhin: Der katastrophale Zustand des Urumieh Sees ist ein Beispiel für die zerstörerische und vernichtende Herrschaft des yelayat-e faqih (absolute Herrschaft des religiösen Diktators). Es gibt nur eine Medizin gegen diese Herrschaft und das ist der Sturz dieses Regimes.
Frau Rajavi forderte die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen auf, die unterdrückenden Maßnahmen der klerikalen Diktatur zu verurteilen und sofortige Aktionen zu starten, damit die politischen Gefangen, die in Täbris und Urumieh verhaftet wurden, frei gelassen werden.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
3. September 2011