Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Auch unter Rohani wird das iranische Regime die UN Sicherheitsratsresolutionen mißachten

Vorsitzender der Atomenergiebehörde des iranischen Regimes: Die Wahl von Rohani wird zu keiner Änderung in der Atompolitik führen und die Urananreicherung wird nicht gestoppt werden

NWRI – Fereydon Abbasi-Davani, der Vorsitzende der Atomenergiebehörde des iranischen Regimes, machte in St. Petersburg (Rußland) deutlich, dass auch unter Präsident Hassan Rohani die Resolutionen des UN Sicherheitsrates weiterhin verletzt werden. Die Urananreicherung wird weiter gehen – auch in der Anlage in Fordow.

Die staatliche Fars Nachrichtenagentur, welche den Revolutionsgarden des iranischen Regimes gehört, berichtete am 28. Juni:“ Die Wahl von Rohani wird keine Änderung in der Atompolitik der islamischen Republik nach sich ziehen. Wir werden weiterhin atomaren Brennstoff herstellen und unsere zuvor genannten Ziele erreichen. Die Urananreicherung wird nicht verändert werden und auch die Anlage in Fordow wird wie bisher in Betrieb bleiben.“

Fars zitiert Abbasi-Davani mit den Worten, dass der Bau eines 360 Megawatt Reaktors sowie der Bau eines 10 Megawatt Reaktors geplant ist, welcher den Reaktor in Teheran verbessern soll.

Der iranische Widerstand hat bereits in der Vergangenheit mehrfach davor gewarnt, dass das iranische Regime den Bau von Atomwaffen als Teil seiner Überlebensstrategie sieht. Daher wird das Regime nie von diesem Projekt zurück treten. Die Anführer des Regimes haben mehrfach bestätigt, dass ein Rückzug auf diesem Projekt das Ende des Regimes bedeuten kann.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

29. Juni 2013

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