
Rechtfertigungen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Vorbereitung weiterer Massaker
NWRI – Das klerikale Regime und seine Agenten im Irak haben Angst vor der Eskalation des Hasses unter dem irakischen Volk und der Weltöffentlichkeit und seiner Stellung gegen die kriminellen Angriffe der irakischen Einheiten gegen Camp Ashraf, welche auf Anweisung des obersten Führers im Iran ausgeführt wurden. Nun versuchen sie Showvorstellungen zu inszenieren, um die Unterdrückung der Ashrafbewohner fortzuführen und ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu rechtfertigen.
Die terroristischen Qods Einheiten und seine Agenten im Irak wurden beauftragt, bestimmte Maßnahmen „zur Änderung der öffentlichen Meinung, welche aktuell zu den Monafeqin (PMOI) umschwingt und sie auf allen TV Sendern auf Filmen als Opfer darstellt“, zu starten. Als diesem Grund wurde die staatliche al-Irakiya und die Regimesender wie al-Forat und al-Alam beauftragt, TV Shows zu produzieren und Pressekonferenzen abzuhalten, in denen die Regimeagenten es so aussehen lassen, als „seien die Leute im Irak und besonders in der Diyala Region dafür, dass die Angriffe gegen Ashraf richtig sind und dass das Aufstellen der irakischen Flagge als Kennzeichen der Opposition zur Präsenz der PMOI in der Region zu sehen sei.“ Weiterhin muss verkündet werden, dass die Bewohner von Ashraf mit „den Terroristen von Al-Quaida und deren Personen“ in Kontakt stehen und das einige von ihnen in Ashraf verhaftet wurden.
Personen, die mit dem iranischen Regime in Verbindung stehen und bei der 9. Badr Brigade Geheimdiensteinheit (Hejaz) postiert sind und örtliche Organe wie die Stadtverwaltung von Khalis oder Sicherheitskräfte in Diyala sollen dabei helfen, das beschämende Theater zu spielen.
Der iranische Widerstand betont, dass die Sicherheitskräfte den Zugang von Journalisten und Menschenrechtsanwälten nach Ashraf verboten haben und dass eine Großzahl der Verbrechen des iranischen Regimes gegen die Bewohner von Ashraf der Öffentlichkeit verborgen blieben. Der iranische Widerstand ruft wiederum alle Menschenrechtsverteidiger, Anwälte der Meinungsfreiheit und des freien Informationsflusses sowie Journalisten auf, weiterhin auf Zugang nach Ashraf zu drängen, damit sie die Verbrechen aus erster Hand sehen.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
30.7.09