Am Donnterstag, dem 14. Februar, versammelten sich Anhänger des Nationalen Widerstandsrates Irans in Berlin, um gegen den jüngsten Bombenanschlag der iranischen Qouds [Jerusalem]-Armee zu auf die Wasserstation von Ashraf City zu protestieren.
Die Demonstranten trugen Plakaten mit den Aufschriften: Das Bombenattentat auf die Wasserstation von Ashraf City durch die Qudsarmee: Ein Kriegsverbrechen gegen Zivilisten, Setzt die iranische Revolutionsgarde und die Quds-Truppe auf die EU-Terrorliste! und Stoppt Irans Staatsterror gegen die Volksmodjahedin!
Bei dem Bombenanschlag handelt es sich tatsächlich um eine neue Qualität des terroristischen Vorgehens, indem mit der Vernichtung der Zentrale eines integralen Versorgungssystems eine hohe Betroffenheitsquote erreicht wird.
Die Zerstörung von Versorgungsstationen wird nach der Genfer Konvention als Kriegsverbrechen gegen Zivilisten und geschützte Personen betrachtet.
Anhänger des Nationalen Widerstandsrates Iran appellieren mit ihrer Versammlung vor dem Auswärtigen Amt an die Bundesregierung und die EU:
a) diesen jüngsten terroristischen Akt des iranischen Regimes gegen seine Opposition und schutzlose Zivilisten zu verurteilen.
b) alle Mittel einzusetzen, damit der Terrorpraxis der Qouds-Armee ein Ende gesetzt wird.
c) dafür einzutreten, dass die iranische Revolutionsgarde (Quods-Armee ) auf die EU-Terrorliste eingestuft wird.
d) internationale Organisationen, vor allem das Internationale Rote Kreuz und die UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge zu drängen, für den Schutz der Betroffenen zu sorgen.