
die von Anhängern der PMOI mit zahlreichen Gästen am Wochenende auf dem Blücherplatz im Berliner Kreuzberg und am Brandenburger Tor durchgeführt wurde.
Die ” Volksmodjahedin “, die “das Glück des Volkes zum Ziel haben” , feiern ihren 50igsten Geburtstag. Verfolgt, gefoltert und hunderttausendfach ermordet, erniedrigt und verleugnet als Terroristen, haben sie bis heute die Flamme der Freiheit und der Demokratie hochgehalten. Ihre Geschichte ist ein leuchtendes Beispiel für die Menschheit.
Der Gedanke an einen demokratischen und gleichberechtigten Iran hat Iraner in aller Welt für die Idee der iranischen Volksmodjahedin (MEK/PMOI) und den 1981 gegründeten Nationalen Widerstandsrat Iran begeistert und er hat auch Tausende westliche Politiker sowie Menschenrechts- und Frauenaktivisten in seinen Bann gezogen. Man kann heute ohne Übertreibung sagen, dass die iranischen Volksmojahedin eine der größten Oppositionsbewegungen der Gegenwart sind.
Mit der Gründung der Stadt Aschraf im Irak haben sie ein Symbol und ein real existierendes Modell einer freien und demokratischen iranischen Gemeinde geschaffen. Die Vertreibung und Zerstörung dieser Gemeinde ist tragischer weise mit dem Namen eines deutschen UN Sonderbeauftragten verbunden, Martin Kobler. Doch auch die Internierung im “Camp Liberty”, wie die neue Heimstätte der Dissidenten zynischer Weise heißt, hat den Willen und die Herzen der iranischen Oppositionellen nicht gebrochen, sondern gestärkt. 600 von Ihnen könnten bisher in sichere Drittstaaten ausreisen und somit gerettet werden. Die verbliebenen 2600 stehen unter täglicher Lebensgefahr. Trotzdem haben Sie aus dem verlassenen und geplündertem US Camp eine bewohnbare Siedlung gemacht und mit positivem Lebensgeist gefüllt. trotz immer wiederkehrender Blockaden und unmenschlichen Schikanen lebt auch in “Liberty” der Geist der Freiheit.