
ihr Versprechen zu halten“.
Er fuhr fort, die US Regierung habe sich stattdessen verpflichtet, mit dem irakischen Premierminister Maliki zusammenzuarbeiten, obwohl es doch offensichtlich ist, dass er in Wirklichkeit mit dem iranischen Regime zusammenarbeitet.
Shelton zeigte sich ungehalten über die Tatsache, dass die US Regierung sich dem terroristischen Regime im Iran zugewandt habe, um sich mit Angelegenheiten zu befassen, denen sie im Augenblick im Irak gegenüberstehen. Er rief: „Washington, wach auf!“
General George Casey erklärte dann, er glaube, das iranische Regime verfolge im Irak zwei Ziele. Das erste dieser Ziele bestehe darin, eine befreundete und hilfsbereite Regierung in Bagdad im Amt zu halten, um den iranischen Einfluss in der Region sicherzustellen. Das zweite Ziel bestehe darin, dass die Vereinigten Staaten damit scheitern, dem Irak zu einer Regierung zu verhelfen, die alle Gruppen im Irak vertritt. Er stellte fest, dass es 2006 klar gewesen sei, dass das Regime im Iran dabei half, schiitische Milizen zu bewaffnen und dass es deshalb direkt verantwortlich sei für die Opfer der Koalition und für den Tod irakischer Zivilisten. Er schloss damit, dass „das Regime gehen muss“.
Colonel Thomas Cantwell sprach über seine Erfahrungen beim Besuch von Camp Ashraf im Jahr 2003. Er fand, dass die Menschen dort ehrwürdig und integer und sehr kooperativ mit dem US Militär gewesen seien. Er stellte fest, dass diese Menschen in Camp Liberty immer noch ehrwürdig und integer seien und dass sie ihre Rechte bekommen müssten. Er endete mit den Worten: „Ich werde euch nicht vergessen“.
Die Reaktion auf die Hoffnung auf einen freien Iran und die Freiheit der Menschen in Camp Liberty war jedoch gemischt. General James Conway erklärte, er wünsche, er könne mehr Vertrauen darauf haben, dass die USA die Bewohner von Camp Liberty befreien, und andere Länder „sollten nicht auf die Vereinigten Staaten warten. Wenn man darauf warte, könne es einmal zu spät sein“, in Anbetracht dessen, was heute über die humanitäre Hilfe anderer Länder berichtet worden sei.
Sein Kollege sagte gegenüber der Menge „eines Tages werden wir zusammen im Iran stehen“ Shelton zufolge sei das Ziel, „den Mullahs die Hände im Iran zu binden und eine und eine Regierung der nationalen Einheit im Irak zuzulassen“.