Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Gefahren der iranischen Einmischung im Irak

NWRI – Admiral Mike Mullen, der Vorsitzende des Beraterstabes, erklärte, dass das iranische Regime weiterhin durch Einmischung im Irak im sozialen und politischen Bereich dessen Souveränität verletzt. Zudem werden paramilitärische Gruppen trainiert und bewaffnet und Anschläge durch sie auf irakischem Territorium verübt, welche die Anstrengungen der Menschen zum wirtschaftlichen Aufbau, der Entwicklung und Unabhängigkeit des Landes zunichte machen. Das berichtet die Washington Post am 2. August.

 

Mullen sagte weiter, dass das iranische Regime denkt, das der Irak schwach ist und das deshalb dort die Politik des iranischen Regimes am Besten durchgesetzt werden kann.

Laut dem Bericht der Washington Post sagte Mullen, dass der steigende Einfluß des iranischen Regimes im Irak die Region vor weitere Gefahren stellt. Wie die USA mit dieser Bedrohung umgeht, hängt davon ab, ob der Irak weiterhin US Truppen im Land haben will.

Admiral Mullen warnte davor, dass die Entscheidung der irakischen Führung zum Ziel haben muß, dass sich das Land selbst regiert und nicht von einer fremden Macht abhängig wird.

Die Washington Post ergänzte, welche Wichtigkeit eine solche Entscheidung hat, weil es direkt zu mehr Anschlägen führen kann und dies zeigen schon jetzt die Berichte aus dem Irak, welche von einer verschlechternden Sicherheitslage im Vergleich zu letzten Jahr sprechen.

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