
Der Iran habe sein Ziel, die Atombombe zu erlangen, schon hinterlistig verleugnet und die USA dürften nicht sich selbst beschmutzen und ihren Stand in der Welt untergraben; sie dürften mit Leuten, die nicht Wort halten wollen, keine Abmachungen treffen, sagte er in seiner Rede am 12. April. „Wir haben mit den Mullahs schon früher Dinge vereinbart. Sie haben gelogen und ihr Atomprogramm weiter verfolgt.
Sollen wir jetzt mit den Mullahs Geschäfte machen und ihnen die 3000 Menschen verkaufen, die praktisch in einem Haftlager leben? Sollen wir sie im Stich lassen, nur um einen kurzlebige Abmachung mit den Mullahs zu erreichen?
Sie wissen, was die Mullahs getan haben: mehr Hinrichtungen als je zuvor unter dem so genannten „Gemäßigten“ Rohani, öffentliche Erhängungen, öffentliche Auspeitschungen, und zwar nicht nur von Verbrechern. Im Iran werden Menschen ermordet, einfach weil sie den Mullahs entgegentreten.
Wenn die in Teheran Herrschenden sagen, sie wollten Frieden in die Welt bringen, sollen sie es zeigen, dann sollen sie die 3000 Leute in Liberty gehen lassen. Sie sollen sie gehen und sich in Europa oder in den Vereinigten Staaten ansiedeln lassen, das steht ihnen zu.
Wenn wir mit den Mullahs etwas abzumachen haben, dann ist es die Freiheit der Menschen von Camp Liberty. Ihnen haben die Vereinigten Staaten von Amerika vor zehn Jahren Freiheit zugesichert.
Wir dürfen nicht für einen diplomatischen Ergfolg, der nicht lange hält, unser Land und unsere Prinzipien verkaufen.“
Er fügte hinzu: „Vor zehn Jahren haben unsre Kommandeure im Irak die Ausweise unterschrieben. Jeder von den 100 Menschen, die in Ashraf und Liberty von den Mullahs und Maliki ermordet wurden, hatte solch einen Ausweis, sie hatten sie bei sich, als sie erschossen wurden. Wann steht meine Regierung endlich für die Prinzipien Amerikas ein?“
In Camp Liberty im Irak leben tausende Mitglieder der Organisation der Volksmujahedin Iran (PMOI), des iranischen Widerstandes, die vorher jahrzehntelang in Camp Ashraf/Irak lebten.