
Hamid Kiyani, der Leiter des Bae’sat Missionskrankenhauses in Hamedan, sagte zu dem Fall:“ Aufgrund der Schwere seiner Erfrierungen hatte das OP Team keine andere Wahl, als die erfrorenen Füße des Obdachlosen am 31. Dezember zu amputieren“.
Die steigende Armut im Iran sorgt für einen Anstieg an Obdachlosen, Grabschläfern, Kanalschläfern und Menschen, die unter Brücken leben müssen…dies ist das direkte Resultat der desaströsen Politik des iranischen Regimes in den sozialen, wirtschaftlichen und außenpolitischen Bereichen. Es plündert den Wohlstand der Nation durch die Anführer des Regimes im Iran aus, welche die Augen vor den inneren Probleme verschließen und statt dessen Milliarden Dollar in den Export von Fundamentalismus und Terrorismus pumpen.