Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Iran: britische Minister bekräftigen Einsatz gegen nuklear bewaffneten Iran

Ein britischer Beamter spricht vor dem Parlament und verspricht, Maßnahmen zu ergreifen, um die nuklearen Ambitionen des Iran zu stoppen.

Während einer Debatte im Unterhaus am 15. Mai 2025, die sich auf die Umsetzung von Sanktionen konzentrierte, betonten die Abgeordneten die zunehmende Bedrohung durch das iranische klerikale-Regime. Wendy Morton (Konservative) bekräftigte, dass viele der britischen Sanktionen, die ursprünglich unter einer konservativen Regierung eingeführt wurden, weiterhin in Kraft seien und mit den Bemühungen der USA im Einklang stünden, dem destabilisierenden Einfluss des Regimes im Nahen Osten entgegenzuwirken.

Stephen Doughty, Staatsminister für Europa, Nordamerika und Überseegebiete, lenkte die Aufmerksamkeit insbesondere auf die am 14. April 2025 angekündigten neuen Sanktionen. Diese richteten sich gegen das von Teheran unterstützte, in Schweden ansässige kriminelle Netzwerk Foxtrot und dessen Anführer Rawa Majid wegen ihrer Beteiligung an gewalttätigen Angriffen in ganz Europa, darunter Drohungen gegen jüdische und israelische Gemeinden.

Doughty betonte außerdem die Reaktion Großbritanniens auf die iranische Lieferung ballistischer Raketen an Russland zum Einsatz in der Ukraine und bekräftigte die Entschlossenheit des Landes, das iranische Regime am Erwerb von Atomwaffen zu hindern. Er bekräftigte die Bereitschaft Großbritanniens, bei Bedarf den UN-Sanktionsmechanismus zur Wiedereinführung von Sanktionen anzuwenden. „Wir sind weiterhin entschlossen, dass der Iran niemals eine Atomwaffe entwickeln darf, und wir sind entschlossen, alle verfügbaren Instrumente zu nutzen, um dies sicherzustellen, einschließlich der Nutzung des UN-Sanktionsmechanismus zur Wiedereinführung von Sanktionen, falls erforderlich“, sagte er.

Ausweitung der Sanktionen gegen den globalen Einfluss des Iran

Das britische Sanktionsregime gegen den Iran zählt zu den umfangreichsten weltweit. Es behandelt ein breites Themenspektrum, darunter:

Eine Geschichte des Kampfes gegen die IRGC und seine Quds-Brigaden

Während die aktuellen Sanktionen kriminelle Netzwerke einschließen, hat Großbritannien bereits zuvor Beschränkungen gegen die IRGC und ihre Quds-Brigaden verhängt. Diese Sanktionen wurden durch ihre Beteiligung an Folgendem motiviert:

Britische Strafverfolgungsbehörden haben Geldwäsche und illegale Finanzierungsgeschäfte mit Verbindungen zur IRGC ins Visier genommen. Diese Bemühungen dauern an und zielen darauf ab, die finanziellen Lebensadern zu kappen, die Irans aggressive Außenpolitik ermöglichen.

Der Fall der Terrorlistung der IRGC

Trotz bestehender Sanktionen wächst der Druck auf Großbritannien, die IRGC formell als Terrororganisation einzustufen. Die Begründung ist klar:

 

 

 

 

 

• Schutz der Gemeinschaft: In Großbritannien lebende Dissidenten, jüdische Bürger und politische Aktivisten sind anhaltenden Bedrohungen ausgesetzt. Eine Terrorlistung der IRGC würde strengere Durchsetzungsmaßnahmen und einen verbesserten Schutz gefährdeter Gemeinschaften ermöglichen

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