"Die Teilnehmer hatten keine Genehmigung für die Versammlung erhalten. Weil sie die öfftenliche Ordnung gestört haben, haben die Sicherheitskräfte nur ihre Pflicht erfüllt", sagte er.
Die offizielle Nachrichtenagentur Fars erkennt an, dass die Angehörigen der vier zum Tod verurteilten Frauen – Darunter Shahla Jadeh und Fatemeh Haghighat-Pajou – trotz des brutalen Einschlagens und des Verhaftens von Demonstranten mit Mitarbeitern des UN Büros in Teheran zusammenkommen konntem.