Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Maryam Rajavi: Unterdrückung, Inhaftierung, Folter und Hinrichtungen werden das iransiche Volk nicht

Landesweite Aufstände – Erklärung 130

Maryam Rajavi: Unterdrückung, Inhaftierung, Folter und Hinrichtungen werden die iranischen Volksaufstände nicht stoppen

NWRI – Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, lobte die Bewohner von Teheran und in anderen Städten, die unter der Besatzung der Mullahs liegen, dass sie trotz der brutalen Niederschlagung durch die unterdrückenden Einheiten zum 40. Tag der Ehrung des Todes der Freiheitskämpferin Neda und anderer Opfer des 20. Juni auf die Straße gegangen sind. Frau Rajavi ergänzte, dass die Rufe „Tod dem Diktator“ durch die Menschen im Iran auf dem Behesht Zahra Friedhof in Teheran und in anderen Teilen der Stadt und im Land deutlich zeigen, dass die Angst vor dem velayat e-faqih (klerikaler oberster Führer des Regimes Ali Khamenei) verschwunden ist. Die Aufstände werden trotz Unterdrückung, Inhaftierung, Folter und Hinrichtungen nicht aufzuhalten sein, sagte sie.

Frau Rajavi ergänzte, dass der hilflose und verzweifelte oberste Führer Khamenei versucht, die Flamen der Aufstände durch einen wüsten und brutalen Angriff auf Ashraf und durch die Ermordung der Freiheitskämpfer zu ersticken. Aber er hat nicht erkannt, dass sich die Dinge ab einem bestimmten Punkt ändern und es kein zurück mehr gibt und dass das Vergießen des Blutes der PMOI Mitglieder in Ashraf in den letzten Tagen nur neuen Auftrieb für die Volksaufstände im Iran gibt, welche das klerikale Regime stürzen und die eine Demokratie im Land bilden werden.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
30.7.09

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