Sie sagte, das Regime, das vor der Entstehung von Befreiungsbewegungen in der Region zutiefst erschrocken sei, unternehme jede denkbare Anstrengung, um ihr Wasser auf seine Mühlen zu leiten und sie in Richtung des islamischen Fundamentalismus abzulenken, damit sie seinen Interessen diene. So viel ging aus der Freitagsrede Khameneis am 4. Februar klar hervor.
In ihrer Grußadresse an das ägyptische Volk sagte die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes: Um die Fortsetzung der ägyptischen Bewegung in Richtung eines demokratischen Staates fortzusetzen, ist es unbedingt notwendig, daß die politischen Parteien, Persönlichkeiten und Gruppen ebenso wie das Volk Ägyptens dem klerikalen Regime die Anerkennung versagen und sich gegen jegliche Einmischung des Regimes verwahren. Sie dürfen nicht zulassen, daß ihre Erhebung verfälscht und ihre Demokratie als Geisel genommen wird.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates des Iran
11. Februar 2011