Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Täuschungsmanöver des iranischen Regimes zur Neutralisierung der arabischen Politik

Der oberste Führer Ali Khamenei und sein Präsident Hassan Rouhani schickten den Außenminister Mohammad-Javad Zarif und seinen Stellvertreter Abbas Araghchi nach Japan, Irak, Pakistan, Kuwait, Katar, den Oman und andere Regionen der Welt. Sie werden dort versuchen, die Effekte der Sanktionen zu neutralisieren und die harte Haltung gegen das Regime aufzuweichen. Damit soll der massive wirtschaftliche und politische Druck abgebaut werden und dies zeigt, wie hilflos das Regime ist.

Mohammad Mohaddesin, der Leiter des Auswärtigen Ausschusses im Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), diskutierte die Situation in einem Interview mit der in London sitzenden Webseite Elaph. Mohaddesin sagte dort:“ Nachdem sich die Schlinge der Sanktionen immer enger um den Hals der Mullahs zieht und die Ära der westlichen Beschwichtigungspolitik endet, greift das klerikale Regime nun wieder auf Täuschungsmanöver zurück.“

Bezüglich der Konferenz der arabischen Länder, die am 30. Mai in Mekka stattfand, sagte der Leiter des Auswärtigen Ausschusses des NWRI:“ Die arabische Konferenz in der heiligen Stadt Mekka hat das Mullahregime in Panik versetzt und so musste ein Täuschungsmanöver in Gang gesetzt werden. Das Regime versucht nun, die arabischen Staaten davon abzuhalten, eine harte Politik gegen das Regime durchzusetzen.“

Dann nannte er drei Komponenten, welche das Regime an den Rand der Katastrophe geführt haben:

Die klare und radikale Position gegen das iranische Regime auf der Konferenz in Mekka ist die Antwort auf die widerwärtigen Manöver des Regimes, sagte der Leiter des Auswärtigen Ausschusses des NWRI weiter. Das Regime sollte durch diese Manöver nicht noch mehr Zeit bekommen.

Er ergänzte, dass die Listung der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) als „ausländische terroristische Organisation (FTO)“ durch das US Außenministerium nun folgende Maßnahmen nach sich ziehen muss, die nun nötig sind:

Das illegitime Regime muss aus der UN ausgeschlossen werden und seine Söldnerheere müssen aus Syrien, dem Irak, Jemen und Afghanistan vertrieben werden. Dies muss oberste Priorität haben, sagte Mohammad Mohaddesin.

 

 

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