
Mansour Laqai, der als Regimeagent in Australien die Interessen Teherans vertrat, wurde aus dem Land ausgewiesen, nachdem Canberra ihr als Sicherheitsbedrohung einstufte.
Laqai befand sich unter den Teilnehmer der so genannten Konferenz der Iraner im Ausland, welche das Regime veranstaltet, um ein Portrait des „geringen Unterschiedes des Establishments und der im Ausland lebenden Iraner“ zeichnen zu lassen. Die Teilnahme von Laqai als „Exiliraner“ ist ein Beispiel dafür, dass die Teilnehmer der Konferenz nur Teil des Geheimdienstnetzwerkes der Mullahs sind.