Zeitgleich zu dem Beginn der Verhandlungen zwischen der IAEA und dem iranischen Regime, die am 13. Dezember in Teheran beginnen sollen, sollen Aussagen des Generalsekretärs verunglimpft und als nicht vertrauenswürdig dargestellt werden, während das iranische Regime als der Partner dastehen soll, der die Verhandlungen als vertrauensbildende Maßnahmen sieht. Einige der Instruktionen sehen wie folgt aus:
1- Der gute Wille und die gute Vorbereitung der Anführer des Regimes soll dargestellt werden und die rote Linie einer Fortsetzung des illegalen Atomprogramms soll dokumentiert werden;
2- Die Teilnahme des Regimes an den Verhandlungen ist einzig und alleine eine vertrauensbildende Maßnahme und hat keine rechtlichen Verpflichtungen;
3- Die IAEA soll als nutzlose Organisation porträtiert werden. Amano soll als Hindernis für eine Verhandlungslösung dargestellt werden und dass die IAEA in ihren Aussagen zur Anlage in Parchim falsch liegt und lügt.
4- Die Agentur soll als nicht unabhängig in seiner Entscheidungsfindung dargestellt werden. Sie basiert nicht auf den Berichten der Inspektoren, sondern vielmehr auf Informationen westlicher Geheimdienste, die gegen den Iran sind.
5- Um die Verbindungen der Agentur mit den Geheimdiensten zu dokumentieren, soll die Verbindung zu der Ermordung von Atomwissenschaftlern im Land hergestellt werden.
6- Es soll dargestellt werden, dass die IAEA nicht genug Macht hat, um unabhängig zu sein und dass der Generaldirektor sich von westlichen Ländern die Aussagen aufdiktieren lässt.
7- Eine Verknüpfung der Verhandlungen mit der IAEA mit den Diskussionen in der P5+1;
8- Betonung, dass die P5+1 notwendige Garantien geben muß, um mit der Agentur zu arbeiten
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
11.Dezember 2012