
Am 2. Juli hat der Nationale Widerstandsrat Iran im Anschluss an den Weltgipfel Freier Iran am Samstag in seinem Hauptquartier in Auvers-sur-Oise ein zweites Treffen veranstaltet. Angesehene Teilnehmer, unter denen frühere Führer und Parlamentarier aus asiatischen, afrikanischen und europäischen Nationen waren, haben sich versammelt, um einige kritische Themen zu besprechen.
Hierzu zählten die jetzigen Aufstände im Iran, die verschiedenen Machinationen des Regimes mit dem Ziel, den Fortschritt der bevorstehenden Revolution im Iran zu behindern, die Identifikation einer gangbaren Alternative, um das jetzige terroristische Regime zu ersetzen, und die Formulierung einer angemessenen Politik, um die verwickelten vielseitigen Herausforderungen zu adressieren, vor die das Regime heute die Welt stellt.
Delegationen, die aus bedeutenden Personen bestanden, und prominente Staatsmänner- und –frauen aus einer Reihe von Ländern wie unter anderem Tunesien, Algerien Jordanien, Mauretanien, Jemen, Syrien, Libanon, Bahrain, Aserbaidschan, Indien, Ägypten, Marokko, Ukraine, den Niederlanden, Irland, Malta und Italien haben sich aktiv an dem Globalen Gipfel II Freier Iran beteiligt. Ihre Beiträge bestanden in Reden, in denen die zuvor genannten wichtigen Themen behandelt wurden.
Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des NWRI
Wenn wir heute am zweiten Tag des Gipfels Freier Iran zusammenkommen, so stehen wir kraftvoll aufrecht inmitten eines Sturms von Betrug und finsteren Plänen, die von Khameneis Regime ausgehen. Dieses Treffen ist ein Zeugnis für eine tief sitzende Wahrheit unserer Zeit. Trotz der verzweifelten Anstrengungen der Mullahs sind sie jetzt nicht imstande, ihre Politik voranzubringen oder ihren Griff zur Macht beizubehalten. Es besteht kein Zweifel, dass der Sturz der Mullahs in Reichweite ist, und der Sieg wird am Ende dem iranischen Volk und dem Widerstand zufallen.
Gestern kamen unter bedeutender Beteiligung und immensen Anstrengungen von Unterstützern des Iranischen Widerstands, der Mitglieder der PMOI, der Mitglieder des Nationalen Widerstandsrats Iran Abgeordnete aus verschiedenen Parlamenten weltweit und prominente politische Persönlichkeiten zusammen, um den Weltgipfel Freier Iran zu begehen und an einer Kundgebung teilzunehmen, die gleichzeitig in Paris stattfand und die auf der Weltbühne einen tiefen Eindruck hinterlassen hat.
Die Kampagne hat erfolgreich zahlreiche Behinderungen und gewaltige Barrieren überwunden. Sie hat über die Komplotte und Sabotage Akte triumphiert, die das Kleriker Regime, seine Mittelsmänner und Kollaborateure unternommen haben, und ist siegreich daraus hervorgegangen. Es war ein großartiges Schauspiel, das die Integrität, die Glaubwürdigkeit, die Legitimität und die Macht des Iranischen Widerstands verdeutlicht hat, der jetzt aufrechter, vorbereiteter und entschlossener als je dasteht.
Gestern wurde ich auch Zeugin bei außerordentlichen Szenen aus dem Herzen von Paris bis zu verschiedenen Zusammenkünften freiheitsliebender Iraner und Unterstützer des Iranischen Widerstandes. Zur gleichen Zeit habe ich zahlreiche Botschaften aus dem Inneren des Iran erhalten, die die starken Gefühle zum Ausdruck brachten, die unter unseren Landleuten entfacht worden sind.
Velayat-e Faqih, das die absolute Missgunst für die Menschen in der Region verkörpert und sich als furchterregender Anstifter von Terrorismus und Kriegstreiberei in der Welt betätigt, ist es bestimmt, gestürzt zu werden, niederzugehen wie eine Reihe von Pfeilen auf der Bahn der Geschichte. Keine Kraft kann seinen unvermeidlichen Fall aufhalten.
Heute sieht sich der religiöse Despotismus in einer tiefgreifenden Kette von Rückschlägen und Ausweglosigkeiten. Von einer zerbröselnden Wirtschaft zu internen Streitigkeiten in der Regierung, einem beständigen Strom von Austritten aus dem IRGC und den Basidsch und dem nuklearen Problem ist das Regime mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Vor allem jedoch der andauernde Albtraum eines unablässigen Aufstiegs der Revolution, der es in der Falle eines Kreislaufs von Volksaufständen gefangen hält.
Diese Revolution nimmt Gestalt an durch die Werbung für eine demokratische Alternative. Sie wird manifest in der organisierten Mobilisierung einer aufbegehrenden und rebellischen Jugend, in den Schlägen der Widerstandseinheiten gegen Kommandozentren des IRGC und in den laufenden Erhebungen des Volkes.
Die Unterdrückung bleibt das einzige Mittel und das Hauptelement der Verteidigungsstrategie des Velayat-e Faqih Regimes. Jedoch ist auch hier eine Mauer eingerissen worden.
Im Gefolge der massiven Unruhen von Dezember 2017 – Januar 2018 hat das Regime mindesten 1500 Jugendliche beim Aufstand vom November 2019 umgebracht. Dennoch haben diese Brutalitäten die Flammen des Widerstands nur angefacht und die Legitimität der revolutionären Lösung in den Vordergrund gerückt.
Zwei Jahre lang hat das Kleriker Regime das menschliche Schild von 550 000 Landsleuten benutzt, die durch die COVID-19 Pandemie tragisch umgekommen sind. Trotzdem entzündeten sich die Aufstände erneut im Sommer 2022. Das Regime ermordete mindestens 750 Menschen und sperrte mehr als 30 000 Menschen ein und vermehrte die Hinrichtungen, was nur dazu diente, die öffentliche Abscheu zu erhöhen.
Der vollständige Text der Rede
Ahmad Kamel, ein bekannter Journalist
Jeder Moment, in dem dieses Regime am Ruder der Macht im Iran bleibt, bedeutet mehr Blut im Iran und in etlichen anderen Ländern. Danke an Frau Rajavi, die in gutem Arabisch wiedergab, was der Dichter der Araber sagte: Wenn das Volk eines Tages das Leben haben will, dann muss das Schicksal antworten, die Nacht muss sich lichten und die Ketten müssen zerbrochen werden. Deshalb haben wir heute eine große Zahl von Menschen, die von der Tyrannei der Mullahs überwältigt wurden. Das Mullah Regime stellt eine große Gefahr für das Leben der Iran dar und es stellt eine Gefahr dar für die Menschen in der Region und in der Welt überhaupt. Mehrere Jahrzehnte haben bewiesen, dass eine Koexistenz mit diesem Regime nicht möglich ist. Es gibt kein Leben für die Menschen im Iran und bei den Nachbarn des Iran außer durch den Fall dieses Regimes.
Dr. Eeid Ahnaemat, Mitglied des Parlaments von Jordanien
Die internationale Gemeinschaft muss eine ehrliche Politik betreiben und hart für den Frieden und die menschlichen Werte arbeiten. Die Frieden aufrecht zu erhalten, macht eine aktuelle Politik erforderlich. Viele Leute in der Region sehen sich Katastrophen und Kriegen und von Milizen ausgehender Gewalt gegenüber. Angst und Krieg sind zur Bestimmung des Menschen im Vorderen Orient geworden. Die Geographie ist zum Fluch geworden.
Das Regime versucht, der Golfregion seine Politik aufzuzwingen. Es bringt den Ländern in der Region Probleme durch einen Missbrauch des Islam. Es tötet sein eigenes Volk und greift seine Nachbarn an. In Jordanien sind wir mit einem Drogenhandel konfrontiert, der vom iranischen Regime betrieben wird. Wir haben eine Menge Arbeit vor uns, um diesem Regime ein Ende zu setzen.
Wir stehen denen zur Seite, die in den Straßen des Iran protestieren. Der Iran braucht eine Führung, die an den Islam glaubt und die Menschenrechte achtet und an eine demokratische Republik glaubt, die im Frieden mit ihren Nachbarn lebt. Das ist es, wofür der Zehn-Punkte-Plan von Frau Rajavi steht.
Das iranische Regime bedeutet eine Gefahr für den Vorderen Orient. Es stößt die internationale Gemeinschaft auf ihren eigenen Nutzen, Die Zukunft des Vorderen Orients ist ein Teil der Zukunft der Welt. Wir müssen handeln.
Dr. Asmah Ravaheneh, Vorsitzende der Fraktion Nationale Koalition im Parlament von Jordanien
Frau Rajavi hat die Herzen einer jeden Person angerührt, die an diese Sache glaubt. Die Welt weiß, was Freiheit für das Volk bedeutet. Sie öffnet das Tor zum Frieden. Sie macht die Welt zu einem besseren Ort. Meine liebe Schwester, Du bist zur Ikone der Freiheit geworden und zu der der Frauen, die Demokratie erreichen wollen. Du hast alles gegeben für das, woran Du glaubst.
Du hast so viele Hindernisse überwunden und das ist es, was Dich zur Ikone der Bestimmung gemacht hat. Und heute bist Du bekannt als die Frau, die ihrem Volk gegenüber loyal ist und sich für es opfert. Das macht Dich zur Führerin.
Wir leben heute in einer Welt, die angefüllt ist mit Schwierigkeiten. Die Frauen sind dabei nur die ersten Opfer. Wir bitten alle Frauen in der Welt, uns in dieser Sache beizustehen. Erlaubt mir, meinen Respekt vor Euch und unseren Schwestern in Ashraf 3 zu äußern. Wir grüßen die Frauen in Palästina, in Syrien und im Irak, die alle von den zerstörerischen Handlungen des Regimes betroffen sind.
Jordanien war mit der Gewalt des Regimes konfrontiert, das Drogen in unser Land schickt. Die Sorge um unsere Sicherheit zwingt uns, dem ein Ende zu setzen, aber das verletzt uns genauso wie das im Libanon der Fall ist. Das Regime verursacht den Kollaps der Länder der Region.
Sihem Badi, frühere Ministerin für Frauenangelegenheiten in Tunesien
Wir sind hier, um unser Recht auf Leben zu verteidigen, wir gehören zu den Kämpfern für die Freiheit. Wir kämpfen gegen jede Diktatur, die versucht, unsere Länder zu besetzen. Wir sind hier, um unsere Meinungsfreiheit zu verteidigen. Ich bin hier bei Euch, damit der Iran seine Freiheit zurückgewinnt und euer Geschick wählt und das Geschick Eures Landes.
Ich stehe denen bei, die wollen, dass ihre Stimmen gehört werden ohne Angst vor dem Gefängnis oder vor Verfolgung. Ich füge meine Stimme derjenigen einer anderen Frau hinzu, die sich gegen dieses Regime gestellt hat und die ein Fels gegen alle Gerüchte geworden ist, die versuchen, den Iran als dunklen Ort hinzustellen. Dies ist eine Frau, die fähig ist und die leuchtet. Frau Rajavi ist das beste Beispiel dafür.
Dieses Land hat eine tiefe Zivilisation und eine Geschichte der Kunst und der Kultur. Als Frau, die am politischen Leben teilgenommen hat, sage ich: die Hoffnung ist geboren aus Schmerz und Leiden. Ich habe 18 Jahre im Exil verbracht und bin heute Ministerin in meinem Land geworden. Wir haben das Recht, zu träumen, dass wir Euch wieder im Iran sehen, und helfen Euch, ihn aufzubauen, um die Träume der Märtyrer Wirklichkeit werden zu lassen. Ihr verwirklicht nicht nur den Traum der Märtyrer, sondern ihr habt auch eine Pflicht, weil ihr in einem freien Land lebt, Ihr habt die Möglichkeit, Euch zu äußern und Widerstand zu leisten. Ihr müsst weitermachen mit Euren Bemühungen, einen neuen Iran aufzubauen.
Fada Hourani, politische Aktivistin aus Syrien
All das Leiden der Syrer unter den Händen des Assad Regimes sind verursacht durch das rückwärtsgewandte System im Iran. Millionen Syrer sind der Aggression des syrischen Regimes ausgesetzt. Sie rufen nach Würde. Diese Revolution ist kein Bürgerkrieg. Die Revolution ist Werten verpflichtet.
Die Glaubenskriege, die versuchen, sich mit einer Revolution zu verbinden, sind von dem Regime verursacht. Die Revolution im Iran wird eine gemeinsame Zukunft haben zum Heil beider Völker. Die gemeinsamen Interessen des Volkes sind größer als der Hass, der vom Regime verursacht wird.
Syrien kann nicht von einem autoritären Regime beherrscht werden. Auch der Iran muss nicht wählen zwischen zwei Diktaturen, einer Rückkehr des Schahs und der Herrschaft der Mullahs. Das Regime verschwendet Ressourcen, um in Syrien Zerstörung zu verursachen. Es unterstützt das syrische Regime mit Waffen und Chemiebomben und Milizen.
Ich glaube daran, dass der Iran, der sich zur Demokratie bewegt, auch die autoritären Regimes in anderen Ländern unterminiert. Der Pfad zur Demokratie im Iran ist nicht nur wichtig für den Iran, sondern für die ganze Region. Das ist der Grund dafür, dass jeder den Zehn-Punkte-Plan von Frau Rajavi für die Zukunft des Iran unterstützen muss.
Kak Baba Sheikh Hosseini, Generalsekretär der Khebat Organisation des iranischen Kurdistan
Seit vielen Jahren haben die autoritären Regime im Iran dem Volk im Iran Schmerz zugefügt. In der Ära Pahlevi wurde der Reichtum des Volkes verschwendet und die Armut hat neue Höhepunkte erreicht. Minderheiten standen unter einem doppelten Druck. Deshalb gingen alle Iraner auf die Straße, um den Schah zu stürzen. Sie hofften, dass die Tyrannei ein Ende haben werde, wenn sie das Schah Regime stürzen. Leider wurde die Revolution von Khomeini und anderen kriminellen Mullahs vereinnahmt. Dem iranischen Volk wurde der religiöse Faschismus auferlegt.
In den letzten 45 Jahren hat das Regime das Volk enormem Druck und Tyrannei ausgesetzt. Das Volk in Kurdistan ist noch mehr unterdrückt als es während des Schah Regime gewesen ist. Der Kampf des Volkes in Kurdistan schließt sich dem Kampf des ganzen Volkes im Iran an, um dieses Regime zu stürzen.
In den letzten Monaten sahen die Straßen in Kurdistan beständige Proteste nach dem brutalen Mord an Mahsa Amini durch die sogenannte Moralpolizei. Diese Proteste haben sich schnell auf den ganzen Iran ausgedehnt und alle Iraner aus allen Hintergründen und allen geografischen Regionen haben ihre Stimmen vereint, um ihren Wunsch nach einem Sturz des Regimes zum Ausdruck zu bringen.
Diese Revolution hat die Schwächen des Regimes bloßgelegt und die Einigkeit des iranischen Volkes gezeigt. Die Khebat Organisation ist eine nationale Organisation, die von Mamusta Dschalal Hosseini gegründet worden ist. Er und andere Mitglieder von Khebat kämpften gegen das Schah Regime und sie setzen ihren Kampf gegen das Mullah Regime fort. Wir verurteilen alle Verbindungen zum Schah Regime. Die Khebat Organisation hat im Kampf des iranischen Volkes eine wichtige Rolle gespielt. Hunderte ihrer Mitglieder haben ihr Leben für die Freiheit geopfert. Wir haben eine prinzipiengeleitete Vision für die Zukunft des Iran und deshalb sind wir Verbündete der MEK und des NWRI. Der Plan des NWRI für die Autonomie von Kurdistan wird von unserer Organisation voll unterstützt.
Makfouleh Akat, Beraterin des Präsidenten und frühere Kulturministerin in Mauretanien
Ich grüße die Frauen im Iran, die die Revolution anführen, um einen demokratischen Staat einzurichten. Ich grüße auch Maryam Rajavi, die so viel Opfer gebracht hat und diesen Widerstand gegen das Regime organisiert.
Maryam Rajavi steht an der Spitze der Führerinnen der Frauen im Vorderen Orient. Ich unterstütze ihre Entschiedenheit und ihren Widerstand.
Es wird einen Erfolg geben, solange es Menschen gibt, die für diese Sache kämpfen und die dieser Sache gegenüber loyal bleiben. Lasst uns die Freiheit unserer Gesellschaften von der Unterdrückung unterstützen.
Abolsalam Hormeh, Vorsitzender der Assawab Fraktion im Parlament von Mauretanien
Eure Kundgebung demonstriert die internationale Unterstützung für Eure Sache. Sie zeigt wie tief und stark das Volk des Iran unterstützt wird in seinem Kampf für den Sturz des Mullah Regimes. Die arabischen Länder stehen unter dem stärksten Druck des Regimes. Sie sind die ersten Ziele der Unterdrückung des Regimes und des Exports seiner Ideologie. Ich denke, die Araber sollten daraufhin arbeiten, dass es einen neuen Iran gibt, auf der Grundlage der geteilten Werte, einen neuen Iran, der nicht seine konfessionellen Konfrontationen ausdehnt, die angefangen haben, nachdem Khomeini die Macht übernommen hat.
Der iranische Widerstand hat vier Jahrzehnte lang dafür gekämpft, dass wir das Mullah Regime loswerden, das Terrorismus exportiert. Der Iran ist in einer Revolution, die weitergeht trotz der Unterdrückung des Regimes. Die Weiterführung der Revolution ist ein Wendepunkt. Wir sehen, wie das Regime jede Ecke im Iran angreift. Die einzige Option besteht darin, das Regime ein für allemal loszuwerden.
Als Mitglied des mauretanischen Parlaments bin ich gegen die Rechtfertigung von Schweigen und ich unterstütze den Iranischen Widerstand. Wir haben Unterdrückung erlitten und wir sollten die ersten sein, die sich gegen das Regime im Iran stellen. Das hier ist schlimmer als das Apartheid Regime in Südafrika.
Ich verurteile auch die europäische Gefälligkeit und das Nachgeben gegenüber der Erpressung des Regimes. Es ist eine Schande.
Ahmad Almosaybli, Berater des Kulturministers im Jemen
Wir vertreten Millionen Menschen im Jemen, gegen die vom Regime Khameneis und Raisis Gewalt geübt wurde. Frau Rajavi, ich habe immer gesagt, dass Sie nicht einzig für das iranische Volk eintreten. Sie kämpfen auch für alle unterdrückten Menschen in der Region, im Jemen, in Syrien und in anderen Ländern.
Frau Rajavi, jeder hier ist eine freie Person. Jeden, der den Aufstand unterstützt, begrüße ich. Das Volk des Jemen unterstützt Euch, die Menschen im Libanon und im Irak unterstützen Euch. In jedem Gebiet, wo die Waffen Khameneis abgefeuert werden, unterstützen Euch die Menschen.
Die Welt hat sich verändert. Der Kopf der Schlange ist Teheran. Wir müssen diesen Kopf abschlagen, damit der Rest der Welt überlebt. Khamenei hat den Jemen zerstört. Wir wollen das jedem sagen, der das vielleicht nicht weiß.. Der Jemen wurde und wird zerstört, Straßen, Schulen und Moscheen. Tausende wurden gefangen genommen und gefoltert. Das Khamenei Regime macht das durch seine Stellvertreter. Aber Khamenei ist im Jemen gescheitert. Aber unser Kampf ist noch nicht zu Ende. Wir müssen das iranische Volk bei seinem Kampf unterstützen.
Wir sind stärker, wenn wir Euch beistehen. Alle Länder der Region werden bald frei sein. Ich unterstütze den Zehn-Punkte-Plan, aber wir brauchen Euch auch als Hilfe zur Befreiung unserer Länder vom Khamenei Regime. Bitte fügen Sie das zu Ihrem Plan hinzu.
Abdolyahab Moavazeh, Mitglied des Parlaments, Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte im Jemen
Das Volk im Iran leidet seit mehr als 40 Jahren unter den Händen dieses extremistischen Regimes. Das Regime hat das Geld des Volkes benutzt, um seine Ableger in der Region zu finanzieren. Wir hoffen, dass alles Gute stattfindet von jetzt an wie in der Revolution von 1979.
Wir haben anderen Rednern zugehört und wir haben gehört, wie sie das iranische Regime verurteilt haben. Wir hoffen, dass die Entscheider in diesen Ländern uns zuhören. Im Jemen hat die Armee 2015 Sanaa erreicht, aber die Amerikaner haben eine rote Linie gezogen. 2018 haben wir Hodeida City erreicht, die Hochburg der Huthis. Aber eine Erklärung von Stockholm hat uns daran gehindert, die Stadt zu befreien.
Wir haben von westlichen Rednern gehört, dass sie vielleicht nicht die Gefahren, die von iranischen Waffen ausgehen, verstanden haben, bis sie in der Ukraine benutzt wurden. Aber diese Waffen wurden seit vielen Jahren in unseren Ländern benutzt. Dieses Messen mit zweierlei Maß muss aufhören.
Alle arabischen Länder, die unter den Händen des iranischen Regimes gelitten haben, müssen sich darauf vorbereiten, sich von dieser Bedrohung zu befreien. Der Westen sagt immer wieder, dass die Bekämpfung des Terrorismus ein Muss ist, aber wenn sie den Terrorismus des Regimes sehen, machen sie nichts.
Wenn Ihr den Verbrechen folgt, die vom extremistischen Regime im Iran in den Ländern der Region begangen wurden, dann seht Ihr, dass alle diese Länder Opfer sind. Im Jemen haben die Huthi Milizen die soziale Struktur zerstört. Kinder und Frauen wurden ins Gefängnis geworfen. Menschenrechte wurden verletzt. Sie haben industrielle Komplexe und Flüchtlingslager bombardiert. Laut Berichten der UNO wurden mehr als 370 000 Menschen von Huthi Gruppen getötet. Das iranische Regime sendet Experten des IRGC und der Hisbollah in den Krieg gegen das jemenitische Volk.
Das Regime beliefert die Huthis mit Drohnen, um das jemenitische Volk anzugreifen. Das wäre nicht geschehen, wenn der Iran von seinem Volk regiert würde und nicht von einer terroristischen Regierung. Der iranische Aufstand geht jetzt in den zehnten Monat mit Hunderten von Märtyrern und Tausenden von Eingesperrten.
Wir unterstützen die MEK und die iranische Opposition. Wir glauben, dass der Zehn-Punkte-Plan von Maryam Rajavi ein starker Vorschlag ist, der viele Probleme im Iran lösen wird. Wir sind entschlossen, die Huthis loszuwerden. Wir billigen auch, dass das iranische Volk das Mullah Regime loswird, das nichts mit dem Islam zu tun hat.
Dr. Abde Said Mohsen Al-Moghlas, Generalsekretär des Senats im Jemen
Ich bringe Euch die Not der Menschen im Jemen. Wir wollen nichts anderes als zusammen in Frieden und Glück leben. Diese Versammlung hat aus dem Iran wieder eine Sonne für die Zivilisation gemacht. Er hat den muslimischen Frauen den Ort gegeben, den Gott ihnen gegeben hat. Ihr seid die Wächter.
Ich bringe Euch die Unterstützung des Parlaments und des Volkes im Jemen für Euren Widerstand gegen das Mullah Regime, das unsere Länder und Völker in absurde Kriege eintreten lässt. Wir unterstützen den NWRI und seine Präsidentin Maryam Rajavi. Wir stehen in derselben Schlacht gegen das Mullah Regime.
Wir stehen zusammen gegen den Extremismus des iranischen Regimes, das das Volk zu seiner Geisel genommen hat und die Huthis gegen das jemenitische Volk unterstützt. Wir sehen, dass das iranische Regime die Huthis bei ihrem Staatsstreich gegen die jemenitische Legitimität unterstützt hat. Sie haben einen Krieg ausgelöst. Die Huthis haben ihre Befehle aus Teheran erhalten und den Jemen zerstört.
Es wurden Kinder im Alter von 15 Jahren als Kindersoldaten rekrutiert. Sie haben so viele Verbrechen begangen. Sie haben versucht, die Menschen auszuhungern, indem sie die Nahrungsmitteltransporte gestoppt haben.
Unser Problem mit dem iranischen Regime ist das gleiche Problem, das die Welt mit Hitlers Nazismus und Faschismus hatte. Großbritannien hat versucht, die Nazis zu besänftigen, und die Welt hat den Preis dafür bezahlt. Die Huthis sind trotz ihrer Verbrechen mit internationalem Schweigen konfrontiert. Deshalb ist Euer Sieg wichtig und er ist auch der Sieg des jemenitischen Volkes.
Dorien Rookmaker, MEP aus den Niederlanden
Maryam Rajavi ist die Hoffnung des Iran, die Hoffnung des Vorderen Orients und die Hoffnung der Welt. Ein Mitglied der jemenitischen Delegation hat darüber gesprochen, dass die Europäer die Verbrechen des Regimes ignoriert haben. Ich entschuldige mich dafür, dass ich sie bis zu dieser Woche ignoriert habe. Europäische Politiker sind zumeist gutherzig.
Wie Maryam Rajavi in ihrem Zehn-Punkte-Plan feststellt, ist es wichtiger, dass man einander als Menschen betrachtet statt als Männer, Frauen, Muslime und Christen. Es ist wichtig, was du tust, und Maryam Rajavi ist ein gutes Beispiel dafür. Und die Menschen hier müssen sehr stolz sein, so eine gute Führerin zu haben, weil gute Führer selten sind. Es braucht Mut, Weisheit und Liebe. Und als wir uns im Europäischen Parlament getroffen haben, habe ich entschieden, dass ich die wahre Führerin des Iran getroffen habe.
Wir leben in einer Zeit, wo es eine Menge falscher Nachrichten gibt, die die Runde machen. Es ist schwer, die Wahrheit aus Falschheiten zu entnehmen. Eine Menge Leute werden beanspruchen, die wahre Opposition zu sein. Es war für mich ein bisschen schwierig, zu verstehen, welche Opposition im Iran für die Unterstützung der Menschenrechte sehr wichtig ist. Dann habe ich die Damen von der Opposition getroffen, die Maryam Rajavi unterstützt haben, und sie haben mir erklärt, warum es wichtig sei, diese Bewegung zu unterstützen. Viele Leute aus dem iranischen Regime sind an mich herangetreten und haben versucht, mich davon zu überzeugen, dass Frau Rajavi nicht die wahre Opposition ist. Aber ich habe mich entschieden und werde dabei bleiben. Und ich hoffe, dass Sie es auch tun.
Ich möchte Ihnen dafür danken, dass Sie hier sind und den Menschen sagen, die hier zuschauen, wenn Sie Leute treffen, die nichts über die Situation im Iran wissen, seien Sie geduldig und höflich. Mit der Zeit wird die Wahrheit sich durchsetzen, weil sie das immer tut.
Ich bin sicher, dass das Regime im Iran sich in dünner Luft verflüchtigt. Es ist ein religiös faschistisches Regime und es wird nicht bleiben.
Aljona Shkrum, Mitglied des Parlaments der Ukraine
In der vergangenen Nacht haben acht iranische Drohnen Kiew angegriffen. Ein Mann wurde durch sie verletzt. Es war eine ruhige Nacht, weil es nur diese acht Drohnen gab. Wir wussten nicht viel über den Iran und haben nicht verstanden, warum das Regime Russland Drohnen gibt, um uns zu töten. Im Mai hat der Iran 300 Drohnen nach Russland geschickt und im gleichen Monat haben sie 140 Hinrichtungen vollstreckt.
Mehr als 1000 Drohnen wurden bis jetzt in der Ukraine benutzt. Das Regime tötet seine eigenen Menschen, es tötet Menschen im Vorderen Orient und sogar in der Ukraine. Vor fünf Monaten sind meine Eltern in ihrem kleinen Haus nahe der Hauptstadt der Ukraine in einer ländlichen Gegend geblieben und sie haben eine schwarze iranische Drohne über ihren Köpfen gesehen und es gab nichts, was ich tun konnte. Es gab nichts, was sie tun konnten. Sie konnten sich nur verstecken.
Und leider wissen die Ukrainer nur zu gut, dass dies 3000 Kilometer weg vom Iran passiert, weil das terroristische und diktatorische Regime keine Grenzen kennt und keine Entfernung kennt und keine Gnade kennt. Sie müssen von uns allen gestoppt werden, mit allen Anstrengungen beim Folgen der internationalen Gemeinschaft, weil sie jeden bedrohen. Die Ukrainer wissen sehr gut, dass Appeasement niemals bei Terroristen und diktatorischen Regimes funktioniert. Die einzige Schwäche, unsere Schwäche provoziert mehr Böses und provoziert mehr an Tyrannei und provoziert mehr Gewalt.
Leider wissen auch viele von uns eine Menge Beispiele dafür. Appeasement hat im Zweiten Weltkrieg niemals mit Hitler funktioniert. Es hat nicht mit Putin funktioniert. Es funktioniert nicht mit dem iranischen Regime und wird auch nicht funktionieren.
Ich spreche hier – und darauf bin ich sehr stolz – im Namen von mehreren zehn Millionen Ukrainern, die für einen freien und demokratischen Iran stehen. Und ich darf auch im Namen von ukrainischen Mädchen und Frauen reden, die unglaublich begeistert sind von den iranischen Frauen bei Eurem Kampf. Ihr seid so inspirierend für uns. Bleibt bei dem Kampf, bleibt bei dem Kampf für die Freiheit. Ihr wisst, dass wir Euch folgen. Wir stehen Euch zur Seite und wir werden alles tun, um Euch zu helfen, was immer es kostet.
Euer Kampf für die Freiheit dauert jetzt schon sehr lange. Deshalb müsst ihr schnell gewinnen und Ihr müsst für immer gewinnen, für jeden, für uns alle.
Die Ukraine hat schon Sanktionen gegen den Iran eingeführt. Aber ich weiß, dass wir mehr tun können und ich werde zurück nach Kiew kommen in mein Parlament mit sehr, sehr konkreten Aufgaben. Wir werden für mehr Sanktionen kämpfen, weil wir denken, dass die Bevölkerung im Iran es verdient, in einer freien Gesellschaft zu leben, in einem freien demokratischen Land.
Sen. Gerry Horkan, Mitglied des irischen Senats und stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses
Ich denke, dass jeder hier zustimmen würde, dass der Iran eines der Länder ist, das wir in den kommenden Monaten genau beobachten müssen angesichts seiner Geschichte und Bedeutung für den Vorderen Orient und den zukünftigen Fortschritt nicht nur der Region, sondern wirklich der ganzen Welt.
Der sich fortsetzende Antrieb, den Iran freier und demokratischer zu machen, ist ein ermutigender Schritt und eine begrüßenswerte Entwicklung. Sobald das iranische Volk ohne Frage erfolgreich ist damit, eine demokratische Republik einzurichten, wird die Welt einen Seufzer der Erleichterung machen und anfangen, eine Freundschaft und eine reale Kooperation zum Nutzen des Iran, der Region und der Welt aufbauen.
Wie viele meiner Kollegen und bedeutenden Redner erläutert haben, heute und seit Freitag, haben die Menschen im Iran die Werkzeuge mit den Widerstandseinheiten, der Plattform und dem Zehn-Punkte-Plan, über den wir so viel gehört haben, und einer gangbaren Alternative im NWRI für den Erfolg.
Die EU muss das IRGC ächten. Sie sollte mehr iranische Namen auf ihre Sanktionsliste setzen und vor allem muss die EU konkrete Schritte unternehmen auf internationaler Ebene, darunter der UNO, um die Kultur der Straflosigkeit im Iran zu beenden, und um das zu tun, muss das Regime als Fall an den UN Sicherheitsrat überwiesen werden.
Wenn wir die Ukraine gegen das üble Russland unterstützen, dann müssen wir auch den NWRI und das iranische Volk unterstützen bei seinem Streben danach, sein Land von den Mullahs zu befreien.
Ruba Habboush, Vizepräsidentin der Syrischen Oppositionskoalition (SOC)
Die Gefahr, die vom Mullah Regime ausgeht, betrifft zuerst die iranischen Menschen politisch, sozial und wirtschaftlich. Es tötet sie vor den Augen der ganzen Welt. Die Welt tut nichts. Und das Gleiche machen sie in Syrien. Sie machen nichts, um die Verbrechen des Regimes zu beenden.
Der Terror von Iran und Russland wurde nicht gestoppt. Das Regime im Iran unterstützt das syrische Regime, die Hisbollah im Libanon, die Huthis im Jemen und die konfessionellen Milizen im Irak.
Ich bin aus Idlib in Syrien. Mehr als eine Million Menschen wurden in Idlib zu Märtyrern. All das mit der Hilfe des iranischen Regimes, das nicht aufhört in Syrien, im Irak, im Jemen. Es breitet sich überall aus. Es beginnt mit einer weichen Ausdehnung und geht dann zur militärischen Besetzung über.
Wir sollten ernsthafte Schritte tun, um das iranische Regime zu stoppen. Jeder Versuch, das Regime zu besänftigen, wird nur noch mehr Zerstörung und Krieg verursachen. Wir müssen die iranische Revolution respektieren mit den Frauen an vorderster Front. Sie haben teuer für ihren Kampf für die Freiheit bezahlt. Kriminelle Regimes werden verschwinden. Ich hoffe, wir werden bald den Fall des Regimes in Teheran feiern.
Barkat Ojan, früherer Kulturminister in Jordanien
Wir haben über die Übertretungen des Regimes gesprochen, aber nicht genug darüber, was es im Irak macht und im Jemen und in Palästina. Was in der Ukraine passiert, ist neueren Datums, aber was in der Region passiert, geht schon seit Jahren so.
Die westlichen Regierungen haben den Irak den Mullahs überreicht. Diese Treffen haben einen riesigen Nutzen. Sie dokumentieren, was geschieht. Ich glaube, dass die Kultur wichtig ist für die Schaffung einer demokratischen Welt. Dieses Treffen wird dabei helfen, eine bessere Zukunft für das iranische Volk zu schaffen.
Ich bitte darum, dass wir unsere Prinzipien teilen. Wir müssen darüber sprechen, wie die Welt Zeuge von Veränderungen wird. Was im Vorderen Orient passiert, ist traurig. Wir leiden an einem Mangel an Demokratie. Politische Unterdrückung richtet sich gegen Journalisten und Politiker und alle Bürger, die sprechen wollen. Diese Konferenzen sind die Stimme solcher Menschen.
Eines der höchst politischen Probleme sehen wir im iranischen Regime. Es steht vor so vielen Schwierigkeiten. Die Iraner streben nach einer besseren Zukunft. Was Maryam Rajavi heute macht, macht Hoffnung darauf, dass die Zukunft heller wird. Die ganze Welt sollte an der gleichen Front stehen und nicht im Schweigen verharren angesichts von Verletzungen der Menschenrechte. Was im Iran passiert, benötigt unsere Aufmerksamkeit, dazu gehören auch das Atomprogramm und seine Störmanöver in der Region. Das ist für uns alle wichtig.
Razi Nurullajew, Mitglied des Parlaments in Aserbaidschan
Aserbaidschan ist eines der Länder, das unter den terroristischen Angriffen gelitten hat. Im Januar wurde die aserbaidschanische Botschaft im Iran angegriffen, eine Person wurde darin getötet. Seitdem ist unsere Botschaft geschlossen. Im März wurde einer meiner Kollegen im aserbaidschanischen Parlament, der den freien Iran unterstützt, angegriffen. Er hat überlebt, aber seine Wunden werden nicht heilen, bevor wir nicht einen freien und demokratischen Iran erleben.
Ich möchte Frau Maryam Rajavi versichern, dass die Menschen in Aserbaidschan Euren Kampf für die Freiheit unterstützen.
Wir wollen Euch in einem freien und demokratischen Iran sehen. Unser Land ist nicht sicher vor den Interventionen des Regimes, die in den letzten Monaten zugenommen haben, vom Drogenschmuggel bis zum Terrorismus. Eine der destruktivsten Aktionen des Regimes ist die Schaffung von Ableger Gruppen für Terrorismus. Der Terrorismus des Mullah Regimes ist ein Hindernis für den Frieden und die Sicherheit, besonders in muslimischen Ländern.
Wir sind Zeugen aufeinander folgender Aufstände iranischer Menschen, um die Situation in ihrem Land zu ändern. Die Freiheit im Iran liegt im Interesse aller Länder. Der NWRI und Maryam Rajavi sind die Herolde der Freiheit im Iran. Wir unterstützen diese Alternative. Frau Rajavis Zehn-Punkte-Plan garantiert eine demokratische Republik auf der Grundlage der Trennung von Religion und Staat. Dieses fortschrittliche Programm wird von der Mehrheit der Parlamente in vielen Ländern unterstützt, auch in Aserbaidschan. Das Programm von Frau Rajavi wird enge Beziehungen zwischen den Nationen garantieren.
Wir in Aserbaidschan unterstützen Euch und wir wissen, dass dort, wo es Glaube, Zuversicht und Leidenschaft gibt, es auch Ergebnisse geben wird. Ich habe den Glauben in Euren Augen gesehen an Euren Kampf, an Euren Streit für etwas. Der Sieg ist mit Euch.
Mario Galea, Mitglied des Abgeordnetenhauses (1998-2022), früherer Minister für Senioren und aktives Altern in Malta
Die Mullahs wissen, dass ihr Ende sich schnell nähert. Sie mögen noch einige Zeit an der Macht hängen, aber nicht für immer. Sie können sich verstecken, aber sie können nirgendwo hin laufen.
Die barbarische Reaktion des iranischen Regimes auf den Aufstand hat die Menschen nicht von ihren Protesten abgeschreckt. Es hat sie nur noch mehr organisiert. Die aufrecht erhaltenen Proteste im Iran haben das iranische Regime tödlich verwundet. Ein freier demokratischer Iran ist nicht länger ein ob, sondern eine Frage des wann. Wie wir alle wissen, wurde den Aufständen mit Verhaftungen, Entführungen und Folter begegnet. Wir kennen immer noch nicht das wahre Ausmaß der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die gerade jetzt im Iran begangen werden.
Die Entschlossenheit des iranischen Volkes zur Freiheit wurde niemals gebrochen oder abgelegt. Die Gräueltaten des Regimes haben die Menschen nicht gebrochen. Sie haben das Regime selbst zerbrochen.
Das iranische Regime ist jetzt in die Ecke gedrängt und in Schrecken versetzt. Ihre Zeit ist gezählt. Sie werden es mit der Gerechtigkeit zu tun bekommen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Befreiung des Iran ist der erste Schritt. Der nächste Schritt ist, dass die, die Verbrechen begangen haben, vor Gericht gestellt werden.
Wir sind auch hier, um der westlichen Welt eine starke Botschaft zu übersenden, an unsere Regierungen, an die USA, an die EU und die internationale Gemeinschaft. Das iranische Volk wird sich nicht an die harten Worte seiner Feinde erinnern. Es wird sich an das grausame Schweigen seiner Freunde erinnern. Schweigen bedeutet Zustimmung. Wenn man neutral bleibt, steht man nicht in der Mitte. Man stellt sich auf die Seite des iranischen Regimes. Appeasement mit dem iranischen Regime ist Verrat. Es ist Verrat an Deinem eigenen Land, dem Vorderen Orient und der Menschheit. Dieses Regime bleibt eine der großen Bedrohungen für Frieden und Stabilität in der ganzen Welt.
Einige Länder, die der Ukraine gegen Putin helfen, sind auch diejenigen, die den Iran besänftigen wollen. Der Iran hat es ihnen gedankt, indem er Drohnen an Russland geschickt hat.
Die Geschichte hat uns gelehrt, dass Appeasement nicht funktioniert. Die Geschichte ist eine gute Lehrerin, aber leider sind Politiker lausige Schüler.
Ich möchte den außerordentlichen Mut der iranischen Frauen preisen. Die Mullahs sind sehr weit gegangen, um sie abzudrängen. Aber das Regime ist elend damit gescheitert. Die Frauen gehen furchtlos zum Gegenangriff über. Sie begehren gegen das Regime auf. Die Frauen sind die am meisten überwältigende Bedrohung für die Existenz des Regimes. Das sollte uns nicht überraschen. Die iranischen Frauen haben ein großes Rollenmodell, eine große Führerin, die aufgestanden ist und ihr Land an die erste Stelle setzte, vor ihr eigenes Leben und ihre Sicherheit. Frau Rajavi, Sie sind eine große Führerin. Sie sind eine Inspiration für die iranischen Frauen, Sie sind aufgestanden, um zu führen, die iranischen Frauen werden Ihnen folgen. So sieht der freie Iran aus.
Ich bin hier, um Euren Kampf für einen freien demokratischen Iran zu unterstützen. Gestern gab es einen wirklichen Sieg für den Iranischen Widerstand in Paris. Die Appeasement-Politik hat dem Druck der Mullahs nachgegeben, indem sie die Kundgebung absagte, aber sie wurde von der Justiz abgewehrt.
Der Iranische Widerstand har auch diesen Gipfel organisiert mit Führern aus der ganzen Welt, Auch das ist ein Sieg angesichts der schwierigen Umstände, mit denen Ihr es zu tun habt. Der Widerstand hat gezeigt, dass er wirklich eine Alternative ist. Dies ist ein Sieg des iranischen Volkes. Die demokratische Revolution wird auf den Straßen des Iran gewonnen. Aber je härter die Situation sich entwickeln wird, desto effizienter wird der Widerstand.
Wir sind hier, um Ihren Zehn-Punkte-Plan für die Zukunft des Iran zu unterstützen. Wir rufen auch die internationale Gemeinschaft auf, ihr Schweigen angesichts der Verbrechen der Mullahs zu beenden. Sie sollten mit dieser Appeasement Politik aufhören. Sie sollten Nein sagen zu einer Politik der Geiselnahme. Wir müssen sie vor Gericht bringen. Die Appeasement Politik verursacht auch Hindernisse für den Iranischen Widerstand, der die wahre Alternative zur Herrschaft der Mullahs ist.
Die Niederschlagung des Widerstands durch die Mullahs ist nicht hinnehmbar. Ich lade alle europäischen und amerikanischen Politiker ein, mit dieser Heuchelei aufzuhören. Wir sollten aufstehen und Frau Rajavi unterstützen.
Hannaneh Abd Al-Latif, Menschenrechtsaktivistin aus dem Irak
Wir sind jetzt hier neun Monate im neuesten Aufstand im Iran. Die MEK steht seit vier Jahrzehnten in einem glorreichen Kampf. Wir leiden im Irak unter dem gleichen Regime. Die ganze Situation könnte die Gesellschaft zerstören. Sie verbreiten Drogen innerhalb des Irak. Sie machen Mordversuche gegen jeden, der sich der Besetzung des Irak durch den Iran widersetzt.
Deshalb ist es ein Muss für jede arabische Nation, den NWRI und Maryam Rajavi zu unterstützen. Wir müssen zusammenarbeiten, um das Mullah Regime niederzuringen.
Atef Makkhalif, früheres Parlamentsmitglied in Ägypten
Die Freiheit ist nicht ein Ziel, sie ist das Leben. Ohne Freiheit gibt es kein Leben. Die Forderung der Konferenz ist Nein zum Mullah Regime und zum Schah Regime. Es ist unmöglich für eine Gruppe, die den Schah vertritt und in ihren komfortablen Häusern sitzt, das Regime zu übernehmen. Aber was ist mit der Widerstandsbewegung, die so lange Zeit gekämpft hat und die von Präsidentin Maryam Rajavi angeführt wird?
An alle Völker der Welt: lasst eure Führer wissen, die wirtschaftlichen und militärischen Supermächte, lasst sie wissen, dass wir die gleichen Werte teilen, wir sind geschaffen vom gleichen Gott. Nein zur Diskriminierung zwischen den Menschen. Diese Politik ohne Krieg und ohne Frieden muss aufhören.
Amin Salameh Salem, früheres Parlamentsmitglied in Ägypten
Wir teilen die gleichen menschlichen Werte. Jeder braucht den anderen, um das eigene Land und die Welt aufzubauen.
Frau Rajavi, seien Sie bereit, das Morgen kommt bald. Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit werden die Oberhand gewinnen. Der Extremismus wird gehen. Das iranische Regime und seine Interventionen in arabische Länder sind illegal. Wir haben gelitten. Der Zehn-Punkte-Plan wird jeden in eine hellere Zukunft führen. Ich fordere alle Völker auf, den Zehn-Punkte-Plan zu unterstützen.
Nein zum Krieg, Freiheit für den Iran.
Anwar Malik, Anwalt, Autor und Präsident von Human Rights Watch in Algerien
Wir leiden unter der Einmischung des iranischen Regimes in unsere Länder. In Euch sehe ich alle Elemente des Kampfes für die Freiheit. Diese Bewegung hat sich gegen das schlimmste faschistische Regime gestellt. Das ist eine Chance für das iranische Volk, sich in der Welt zu Wort zu melden. Wir hören etwas über die Unterdrückung des iranischen Volkes. Die iranische Gesellschaft steht kurz vor einer Explosion. Die Wurzeln des neuen Aufstands gehen zurück auf vierzig Jahre des Widerstands gegen das Regime mit dem Tod von 120 000 politischen Gefangenen durch das Regime. Die Frauen spielen eine Schlüsselrolle im Kampf gegen dieses Regime, das bereit ist, alle Arten von Verbrechen zu begehen, um an der Macht zu bleiben. Das Regime wird alle Mittel ausprobieren, um an der Macht zu bleiben und das Bild der iranischen Opposition zu beschädigen. Sie versuchen zu zeigen, dass es keine Alternative gibt. Das ist nur eine andere Taktik, die sie benutzen.
Frau Rajavi spielt eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Faschismus im Iran. Das Regime hat Verbrechen begangen in den Ländern der Region. Es dehnt seinen Terrorismus bis nach Nordafrika aus. Das lässt es geboten erscheinen, sich diesem Regime entgegenzustellen und die Opposition unter der Führung von Maryam Rajavi zu unterstützen. Das ist die perfekte Alternative zum Regime.
Appeasement mit dem Mullah Regime wird ihren Terrorismus nicht beenden. Wir bitten jedes Land, die Botschafter des iranischen Regimes auszuweisen und sie durch Vertreter der iranischen Opposition zu ersetzen. Kappt die Verbindungen zum Regime und stellt seine Führer vor Gericht für die Verbrechen, die sie begangen haben.
Ahmad al-Hawas, Autor aus Syrien
Wir haben zwei Optionen: den iranischen Aufstand zu unterstützen und der ganzen Region zu helfen oder das Volk fallen zu lassen und zuzulassen, dass sich in der ganzen Region Chaos ausbreitet. Kein Land wird intakt bleiben. Jedes Land wird zur Zielscheibe werden. Nach neun Monaten des Aufstands und dem internationalen Blackout in den Medien über das, was im Iran geschieht, sind die westlichen Politiker gezwungen, zur Kenntnis zu nehmen, was im Iran passiert und anzuerkennen, dass sich ein Wandel anbahnt. Das irakische Volk, das libanesische Volk und da jemenitische Volk, alle sollten sich vereinen und die iranische Opposition unter der Führung von Frau Maryam Rajavi unterstützen. Der Sturz des Mullah Regimes ist ein Sieg des Irak, der syrischen Revolution und des Jemen.
Mehr als 70 % von Syrien wurden zerstört, aber das Volk glaubt immer noch, dass die Revolution obsiegen wird. Das syrische Regime würde nicht mehr da sein ohne die Unterstützung des iranischen Regimes. Die internationale Gemeinschaft hat sich gegenüber allen Verbrechen blind gestellt, die vom syrischen Regime begangen wurden.
Der einzige Weg des Umgangs mit dem iranischen Regimes ist, die iranische Opposition zu unterstützen.
Anise Neghrasi, Aktivistin aus Marokko
Ich möchte den Völkern und Ländern danken, die dem Iranischen Widerstand zur Seite stehen, mit dem iranischen Volk und mit Maryam Rajavi.
Gianna Gancia, MEP aus Italien
Danke, Frau Rajavi für Ihren Kampf. Ich bin seit 10 Jahren mit dem Iranischen Widerstand vertraut. Ich weiß um das Leid, das den MEK Mitgliedern vom iranischen Regime zugefügt worden ist. Die MEK ist entschlossen, dem Volk im Iran Freiheit und Demokratie zu bringen. Das ist es, was ihr für das Volk im Iran haben wollt. Wir müssen für die Rechte einstehen, wo auch immer sie sind. Die Rechte werden klar in den internationalen und europäischen Konventionen anerkannt. Wir müssen politische Flüchtlinge schützen.
Das Regime versucht, Dissidenten jenseits seiner Grenzen zu unterdrücken. Wir als Europäer dürfen das nicht zulassen. Es wäre eine Beleidigung für unsere Werte.
Ich möchte meine Unterstützung für Frau Rajavi und ihren Zehn-Punkte-Plan zum Ausdruck bringen. Wir werden sie weiter unterstützen, bis der Iran befreit und ein respektiertes Mitglied der internationalen Gemeinschaft unter ihrer Führung ist.