
Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 33
Am 24. November 2019 gab es – trotz der Präsenz von Herden der Revolutionsgarden, der paramilitärischen Bassidsch, Staatlichen Sicherheitskräften (SSF), Agenten in Zivil und Agenten des Geheimdienstministerium auf den Straßen und Plätzen der Städte, Auseinandersetzungen zwischen jungen Demonstranten und den unterdrückenden Einheiten, die in vielen Städten am 10. Tag des Aufstandes statt fanden.
In Teheranpars (Ost–Teheran) gab es Demonstrationen, Zusammenstöße und „Hit and Run“ Scharmützel zwischen den Bürgern und den unterdrückenden Sicherheitskräften. Schwer bewaffnete Agenten blockierten die Straßen, die nach Teheranpars führten, um eine Ausweitung der Demonstrationen und Zusammenstöße zu vermeiden.
Die Situation in den Städten Mallard und Fardis (im Südwesten von Teheran) ist laut Berichten sehr angespannt. Die unterdrückenden Sicherheitskräfte haben mehrere Positionen in den Straßen besetzt.
Sunday, November 24 – #Iran
Clashes reported in Tehran’s Tehranpars district, Isfahan and Shiraz. Authorities dispatching a large number of security forces has failed to contain ongoing unrest and dissent.#IranProtests— People’s Mojahedin Organization of Iran (PMOI/MEK) (@Mojahedineng) November 24, 2019
In Isfahan trafen sich Bürger und Jugendlichen auf der Kaveh Straße. Dort gab es Zusammenstöße mit Spezialeinheiten und Agenten in Zivil. Sie blockierten die 25. Aban Straße und hielten eine Demonstration ab.
In Sirjan gab es Versammlungen und Zusammenstöße zwischen dem Volk und den unterdrückenden Sicherheitskräften. Als es dunkel wurde, gingen viele Jugendliche auf die Straßen.
In Shiraz blieben SSF Agenten aus Angst vor Angriffen in ihren Polizeistationen und warteten auf weitere Befehle.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
24. November 2019