Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

The Washington Times: Kein verantwortungsbewußtes Unternehmen sollte Geschäfte mit dem Iran machen

NWRI – In einem Artikel der Washington Times am 1.Juni schrieben der frühere US Botschafter in der UN während der Bush Administration, Mark Wallace, und Frances Townsend, der Berater für Heimatschutz in der Bush Administration, über die Schmuggelaktivitäten des iranischen Regimes.

Es hieß in dem Artikel:“ Viele Amerikaner wissen gut über das iranische Atomprogramm Bescheid und wie das Regime terroristische Gruppen im Mittleren Osten unterstützt. Es ist ein Problem, das Washington und natürlich auch die internationale Gemeinschaft lösen müssen.“

Sie bezogen sich auch auf eine im Oktober entdeckte Waffenlieferung in Nigeria und schrieben:“ Es ist unverantwortlich für die CMA CGM, dass sie Geschäfte mit einem brutalem Regime machen, welches den Weltfrieden bedroht.“

Die ehemaligen Mitarbeiter der Bush Administration schrieben:“ Die Strategie des Iran besteht darin, private Schiffslinien für Waffenlieferungen zu benutzten, was nicht neu ist, ein weiterer Grund, warum die CMA CGM die Geschäfte hätte stoppen müssen.“

Wallace und Townsend betonten:“ Der US Kongreß sollte Anhörungen veranstalten lassen, in denen deutlich wird, wie so etwas passieren konnte, weil die CMA CGM in der Vergangenheit auch lukrative US Regierungsaufträge bekommen hat.“

„Die Bedrohung durch das iranische Regime ist global und sie versuchen verschiedene Manöver, um stärkere Sanktionen zu vermeiden. Kein verantwortungsbewußtes Unternehmen sollte Geschäfte mit dem Iran machen.“, heißt es in dem Artikel.

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