Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Iran richtet Jugendlichen Erfan Kiani hin

 

In einem weiteren brutalen Verbrechen hängte die Justiz des Regimes am frühen Samstagmorgen, dem 25. April, den mutigen, rebellischen jungen Mann Erfan Kiani, einen Sohn des Volkes von Isfahan.

Die Justiz des Regimes gab die Anklagepunkte gegen Erfan bekannt: „Zerstörung öffentlichen und privaten Eigentums, Brandstiftung, Tragen und Einsatz von Molotowcocktails, Tragen von Stichwaffen, Blockieren von Fahrzeugwegen und Angriff auf Agenten“. Er habe zudem als Anführer mehrerer anderer agiert. Während des Aufstands im Januar habe er, so die Justiz, „durch das Tragen vorbereiteter Holzbretter und Reifen die Brandstiftung auf den Straßen erleichtert“. Die Justiz des Regimes erklärte, die Fälle von 15 weiteren Personen seien bisher verhandelt und diese seien „zu Haftstrafen verurteilt“ worden (Mizan, 25. April 2026).

In Teheran wurden unterdessen die Todesurteile gegen die drei jungen Rebellen Ehsan Hosseinipour, Matin Mohammadi und Erfan Amiri vom Obersten Gerichtshof des Regimes bestätigt und ihre Fälle an die Vollstreckungsbehörde weitergeleitet. Ihnen wird vorgeworfen, während des Januaraufstands den Versammlungsort der Basij-Miliz in einer Moschee im Teheraner Stadtteil Pakdasht mit Molotowcocktails angegriffen und das Hauptquartier in Brand gesetzt zu haben. Zwei Basij-Mitglieder kamen bei diesem Angriff ums Leben.

Frau Maryam Rajavi, die designierte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), erklärte, das Mullah-Regime, das die Eskalation der Volksaufstände und die Ausweitung der Operationen rebellischer Jugendlicher fürchtet, sehe die Errichtung von Galgen und die beschleunigte Verhängung von Todesurteilen als einzigen Ausweg. Vergeblich versuche es jedoch, seinem unausweichlichen Sturz durch unerbittliche Hinrichtungen zu entgehen. Diese brutalen Hinrichtungen würden den Volkszorn nur weiter anheizen und den Entschluss der mutigen rebellischen Jugendlichen Irans, das Regime zu stürzen, bestärken.

Frau Rajavi forderte erneut ein sofortiges und praktisches Handeln des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und seiner Mitgliedstaaten, um die Hinrichtungen zu stoppen und das Leben der Todeskandidaten zu retten. Sie betonte, dass die Führer des Regimes für mehr als vier Jahrzehnte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord zur Rechenschaft gezogen werden müssten.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)

25. April 2026

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