
Das berichtete die Nachrichtenagentur Akhbar al-Irak am 3. Juni.
Das irakische Parlament plant, den Fall Ashraf sowohl aus rechtlichen wie auch humanitären Aspekten zu betrachten, weil beide Probleme in Ashraf gelten, wurde al-Daeni in Akhbar al-Irak zititert.
„Das Verbieten von Essenslieferungen und der Einfuhr von Medizin nach Ashraf ist inakzeptabel und wird als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angesehen“, sagte al-Daeni.