
Sie fügte hinzu, heute verharre das Gewissen der Menschheit in Schrecken und Fassungslosigkeit, wie solche Verbrechen im Namen Gottes und der Religion begangen werden können. Das iranische Volk, gebeugt seit 37 Jahren unter das Joch der religiösen Mullahdiktatur, unter die Terrorherrschaft des „Paten von Daesh“ (ISIS, ISIL, IS), habe solche Verbrechen erlitten und verstehe in diesen schweren Augenblicken voll und ganz das französische Volk und was es fühle; es teile seinen Schmerz.
Frau Rajavi bekräftigte, dass der Fundamentalismus im Namen des Islam – ob unter der Flagge der Schia und des velayat- faqih oder im Zeichen der Sunna und des Daesh –, dass seine menschenfeindlichen Verbrechen mit dem Islam nichts zu tun haben. Dieses böse Phänomen, wo es sich auch zeige, sei der Feind des Friedens und der Menschlichkeit.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
13. November 2015