
Mit den steigenden Sanktionen, der zusammenbrechenden Wirtschaft und der desaströsen Wirtschaftspolitik der Regierung von Mahmoud Ahmadinejad glauben die Experten, dass es für das Regime unmöglich ist, die Arbeitslosenquote zu senken.
Es wird geschätzt, dass die Ahmadinejad Regierungen 127 Mrd. Dollar in verschiedene inländische und ausländische Institutionen investiert hat.
Die Situation führte bereits zu heftigen Spaltungen im Regime. Der interne Machtkampf hat die Fraktionen gar zwischen Ahmadinejad und dem obersten Führer Ali Khamenei gespalten. In den letzten Wochen attackierten Ali Larijani (Parlamentssprecher), Mohammad Reza Bahonar (Vizepräsident des Audit Komitees) und Hassan Aboutorabi (der stellvertretende Parlamentssprecher) die Wirtschaftspolitik von Ahmadinejad.
Aboutorabi deckte auf, dass das Regime so verzweifelt ist, dass es sogar Ausrüstung in Höhe von 1,2 Mrd. Dollar für die Herstellung von Drogen (Minou Gel) von den USA kaufte.
Obwohl Ahmadinejad ein Wirtschaftswachstum von 8 Prozent versprach, gaben staatliche Institutionen bekannt, dass das Wachstum im letzten Jahr nicht einmal 1,5 Prozent betragen habe.