
Das iranische Regime ist bei der Beantwortung von Fragen zu der Besonderheit seiner Neutronenforschung und zu Experimenten mit Sprengstoffen,
die zu Atomwaffen gebraucht werden könnten, sechs Monate im Rückstand – so einer der Nuklear-Inspekteure der Vereinten Nationen.
Der Vertreter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sagte am Dienstag, sie rechne mit baldigen Aufklärungen durch den Iran über sein Nuklearprogramm; denn man spreche von Fortschritten bei den Verhandlungen. Die IAEA untersucht – parallel mit den Verhandlungen zwischen Teheran und den sechs Großmächten über eine Beschränkung des Nuklearprogramms im Gegenzug gegen die Aufhebung wirtschaftlicher Sanktionen – die militärische Dimension dieses Programms.
In Wien haben Diplomaten haben die Sorge geäußert, es werde bei diesen Gesprächen nur zu geringfügigen Forschritten kommen, bevor ein politisches Abkommen erzielt sei.
US-Außenminister John Kerry und der Außenminister des iranischen Regimes, Mohammad Javad Zarif, werden am 15. März in der Schweiz zusammentreffen.
Quelle: Nachrichtenagenturen