Der Ausschuss der UN zur Beseitigung von Rassendiskriminierung sagt, dass Minderheiten in der Islamischen Republik nicht die gleichen Rechte auf freie Meinungsäußerung, Gesundheit und Wohnung haben, wie andere ethnische Gruppen.
Die Gruppe veröffentlichte am Freitag einen Bericht, in dem der Iran aufgefordert wird, all Formen der Diskriminierung zu beenden und für zukünftige Berichte eindeutigere Informationen zu liefern.
Die Gruppe mit Sitz in Genf verwahrt sich ebenfalls gegen die Behauptung Irans, dass die Diskriminierung von Frauen und religiösen Minderheiten wie die Baha’i nicht von der Antirassismuskonvention der UN von 1969 erfasst sei.