
„Der Irak ist nicht schwach und wird einen Bruch seiner Souveränität oder seiner heimischen Interessen nicht dulden“, sagte der Vizepräsident in einer Erklärung. Dies berichtet dpa.
Die Aktionen des Irans am Freitag „bestätigen die Ambitionen des Iran, dass er sich an irakischen Gebiet und seinem Wohlstand bereichern will“, sagte al-Hashemi.
Er sagte, dass das Herunterlassen der iranischen Flagge auf dem Ölfeld „nicht genug“ sei. „Wenn der Iran gute Beziehungen zum Irak aufbauen will, dann sollte er aufhören, seine Grenzen zu mißachten.“
Seine Äußerungen stehen im starken Kontrast zu den Aufrufen zu Beschwichtigung durch Premierminister Nuri al-Maliki, der ein shiitischer Muslim ist, welcher von 1982 bis 1990 im Iran im Exil lebte, betont der Bericht.