
Ferner wurden in derselben Zeitspanne mindestens zehn Gefangene in den Gefängnissen in Gohardasht, Orumieh, Kerman und Khorin bei Varamin heimlich exekutiert. Somit erreicht die Zahl der Hinrichtungen während der vergangenen zwei Wochen, seit dem 01. Oktober, dreiundzwanzig.
Aus Furcht vor der Eskalation des Volksaufstands im Iran und aus Sorge um den Arabischen Frühling und den Verlust seiner regionalen Front, verstärkt das iranische Mullah-Regime die Unterdrückung innerhalb des Landes sowie den Export von Terrorismus und Fundamentalismus. Das Schweigen und die Untätigkeit der Weltgemeinschaft ermutigen dieses Regime zur Verschärfung und Fortsetzung seiner kriminellen Handlungen.
Infolgedessen appelliert der Iranische Widerstand an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den UN-Sicherheitsrat, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, den UN-Sonderbeauftragten für Menschenrechtsverletzungen im Iran sowie an alle Verfechter der Menschenrechte, sofortige und verbindliche Maßnahmen gegen das mittelalterliche Mullah-Regime zu ergreifen, um dem steigenden Trend der Unterdrückung im Iran ein Ende zu setzen.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
14. Oktober 2011