Die Justiz der Mullahs hängte ebenfalls in der östlichen Stadt Semnan einen weiteren Mann, der nur durch die Initialen M.S.H identifiziert wurde. Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag. Am 21. verabschiedete das dritte Komitee der UN Vollversammlung eine Resolution, in der ihre tiefe Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen durch das klerikale Regime zum Ausdruck gebracht wurde.
Das UN Dokument erklärt (hier ein Auszug davon):“Folter und brutale, entwürdigende und unmenschliche Behandlung wie Auspeitschen, Amputieren, öffentliche Hinrichtungen, Steinigungen sowie jede Art der Hinrichtung von Personen unter 18 Jahren zum Zeitpunkt ihrer Anklage, Verhaftungen, gewaltsame Vorgehen gegen Frauen, die ihr Versammlungsrecht wahrnehmen, steigende Diskriminierung und andere Menschenrechtsverletzungen gegen Menschen wegen ihrer Religion, ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Sprache oder gegen andere Minderheiten, weiter bestehende ernsthafte Beeinträchtigungen der Meinungsfreiheit, dem friedlichen Versammeln und der Zugehörigkeit zu einer solchen Vereinigung und die steigenden Schikanen, Einschüchterung und Verfolgungen“ sind übliche Praxis im Iran.