General Rahin Safavi sagte, dass im Frühjahr 2001 die IRGC in einem vier Stunden lang andauernden Trommelfeuer mehr als 1000 Lang- und Mittelstreckenraketen und Artilleriegranaten gegen die Basis der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) an der irakischen Grenze abgefeuert habe.
Die staatliche Fars Agentur, die mit der IRGC in Verbindung steht, zitierte Safavi am Donnerstag mit den Worten: „Die IRGC startete die Operation um 4 Uhr morgens und sie ging bis 8 Uhr morgens. Mehr als 1000 Langstrecken- und Mittelstreckenraketen und Artilleriegranaten wurden gegen alle PMOI Basen, auch gegen Camp Ashraf, abgefeuert. Es wurde auch das Camp in der irakischen Stadt al-Emarra beschossen, welches zerstört wurde und viele Opfer forderte.
Der Angriff fand am 18. April 2001 statt.