
„Gott hat euch einen Segen gesandt; er heißt Jemen. Wißt ihr, wohin die Jemeniten gehen? Sie wollen das Haus Gottes besetzen. Sie haben eine Million Mitkämpfer; niemand von ihnen wird von der Front zurückkehren, sie sind standhaft. Seine Exzellenz (Khamenei) pries in Eid al-Fitr ihren Führer; er nannte ihn den weisen und tapferen Führer der Jemeniten. An dem Tag, an dem die Saudis den Jemen angriffen, sagte Herr Seyyed Abdulmalek: Wir werden hoffentlich nahe am Haus Gottes ein Gebet sprechen; d. h.: Er will dorthin vorrücken. Ihr sollt aber wissen: Die ganze Geschichte von Syrien, dem Jemen, Bahrain, … das alles hängt von euch ab (den Mitgliedern des IRGC),“ sagte Ta’eb. (Staatliches Fernsehen „Ofogh“ am 7. November)
Schon vorher hatte Ta’eb mit Nachdruck von den aggressiven Plänen des Regimes in der Region und namentlich von der Besetzung von vier arabischen Hauptstädten gesprochen: Bagdad, Damaskus, Beirut und Sanaa.
Bemerkungen aus dem inneren Kreis um Khamenei sowie Handlungen von Mitgliedern des IRGC und den Söldnern des Regimes zeigen deutlich: Solange die Mullahs an der Macht sind, wird der Export von Terror, Krise und Schüren zum Krieg in diesem Teil der Welt weitergehen.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates des Iran
den 12. November 2016