Bei ihrer Verhaftung wurden sie zusammen geschlagen, bevor die SSF Agenten sie in einen Polizeitransporter zwangen und an einen unbekannten Ort brachten.
Nunmehr seit zwei Wochen kommen die harten Regelungen gegen die, die mit der Fastenzeit zu Ramadan im Iran brechen, zu den Problemen der Menschen mit dem Mullah Regime hinzu.
Der stellvertretende Chef der SSF nannte am 9.September die Zahl von ungefähr 26,000 Bürgern, die bereits wegen Bruch des Fastens in den Straßen verwarnt wurden.
In einer Verordnung, kurz vor Ramadan veröffentlicht, befahl die SSF, dass niemand in der Öffentlichkeit Essen oder Getränke verzehren darf.