Wir haben wiederholt gesehen, dass die Menschen ihre Sympathie mit den Menschen, die in der Öffentlichkeit gehängt werden sollten, bekundeten. Menschen zeigten sogar ihre Abscheu während der Hinrichtung.“, sagte ein Ankläger für Todesurteile in Teherans Kriminalanklagebüro gegenüber der staatlichen Tageszeitung Javan am 31. Januar 2008.
Hinrichtungen können mit weniger Aufwand durchgeführt werden, wenn sie in den Gefängnissen stattfinden“, ergänzte er.
Die staatlichen Webseiten gaben ebenfalls den gegenteiligen Effekt von öffentlichem Erhängen zu und bemerkten, dass die Gesten der Opfer vor dem Erhängen die jungen Menschen tief bewegen und dadurch ein heroisches Bild in ihrem Kopf lassen. Die Webseiten bedauerten, dass durch den dadurch entstehenden Hass der jungen Menschen auf öffentliches Erhängen ebenfalls dem Ansehen des Regimes in der Welt geschadet wird.