
In einer Kabinettssitzung des Prämierministers Naoto Kan am selben Tag hat sich auch die japanische Regierung für zusätzliche Strafmaßnahmen gegen den Iran ausgesprochen. Unter anderem sollen die Vermögen von Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarde eingefroren werden. Iranischen Unternehmen ist es zudem verboten, in japanische Kerntechnikunternehmen zu investieren.