Das amerikanische Finanzministerium setzte am Dienstag 21 Firmen auf eine schwarze Liste, die unter iranischer Kontrolle stehen. Dazu gehören Banken, Versicherungen, Bergbaukonzerne sowie Investment- und Technologiefirmen aus Europa und Japan. Unternehmen in den USA ist es untersagt, mit diesen Firmen Geschäfte zu tätigen.
In einer Kabinettssitzung des Prämierministers Naoto Kan am selben Tag hat sich auch die japanische Regierung für zusätzliche Strafmaßnahmen gegen den Iran ausgesprochen. Unter anderem sollen die Vermögen von Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarde eingefroren werden. Iranischen Unternehmen ist es zudem verboten, in japanische Kerntechnikunternehmen zu investieren.
