Die Studenten forderten den Ausschluss der Agenten der paramilitärischen Bassij und des Sicherheitsministeriums, sowie von Babalou, der gegen die Studenten in seiner Position als Direktor für Studienangelegenheiten hart vorging. Sie protestierten ebenfalls gegen die furchtbaren Bedingungen in den Schlafräumen der Frauen sowie die erzieherische und kulturelle Trennung auf dem Campus.
Die Studenten wollen den Sitzstreik solange fortführen bis ihre Forderungen erfüllt werden.
Am 3. und 4. Mai haben die paramilitärischen Bassij Kräfte ein Kulturfestival der Universität angegriffen und beendet. Dabei wurde auf die Studenten eingeschlagen.