
19. Februar, Iran: Ein Zentrum des Regimes für Korruption und Ausplünderung, die sogenannte Märtyrer-Stiftung, wurde zum Ziel von Aktionen rebellischer Jugendlicher in Teheran
Im Vorfeld der Scheinwahlen wurden Bilder von Khamenei und Soleimani angezündet
In den frühen Morgenstunden des Mittwoch, 19. Februar 2020, d.h. im Vorfeld der Scheinwahlen für das Parlament, wurde die sogenannte Märtyrer-Stiftung, ein Zentrum des Regimes für Korruption und Ausplünderung, zum Ziel von Aktionen rebellischer Jugendlicher in Teheran gemacht. Diese Stiftung ist eines der Hauptzentren, die den Reichtum des iranischen Volkes ausplündern und für Kriegstreiberei und Terrorismus verschwenden.
Gleichzeitig zündeten Jugendliche Bilder des Obersten Führers des Regimes Ali Khamenei und des beseitigten Kommandeurs im IRGC, des berüchtigten Qassem Soleimani und Aushängeschilder des Ministeriums für Nachrichtendienste und Sicherheit (MOIS) in Teheran, Karadsch, Iranshahr, Shahr-e Kord, Ardel (Provinz Chaharmahal und Bakhtiari) und Kermanshah an.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
20. Februar 2020
Die sogenannte Märtyrer-Stiftung in Teheran
Karadsch
Kermanshah
Zahedan
Shahr-e Kord
Ardel
Teheran