Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Iran: 25 Operationen in Teheran und landesweit zum Chomeini-Todestag

Im Jahr 1988 wurden auf Grundlage einer Fatwa Chomeinis 30.000 politische Gefangene massakriert, von denen über 90 Prozent Mitglieder oder Unterstützer der PMOI waren.

Am Jahrestag des Todes des unmenschlichen Chomeini führten rebellische Jugendliche 25 Aktionen in Teheran und 20 anderen Städten durch – darunter Maschhad, Täbris, Nadschafad, Gorgan, Schahr-e Rey, Lahijan, Genaveh, Schoschtar, Langarud, Sib in Belutschistan, Eslamschahr, Schahreza, Takestan, Schahr-e Kord, Neyschabur, Izeh, Masjed Soleyman, Urmia, Azadschahr und Bojnurd. Dabei setzten sie Zentren der Unterdrückung und Ausplünderung sowie Symbole des religiösen Regimes in Brand.

1988 wurden auf Befehl Chomeinis mehr als 30.000 politische Gefangene – über 90 % von ihnen Mitglieder und Unterstützer der Organisation der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) – hingerichtet, weil sie sich weigerten, ihrem Glauben abzuschwören. Im Juli 2024 stufte Javaid Rehman, der UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage im Iran, das Massaker von 1988 als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord ein.

Im Zuge dieser mutigen Aktionen wurden folgende Zentren in Brand gesteckt:

Darüber hinaus wurden Banner der IRGC in Urmia, Symbole des Basidsch-Informantennetzwerks der IRGC in Teheran, Azadschahr und Bojnurd sowie Regierungsbanner und -plakate mit den bedrohlichen Bildern von Chomeini, Khamenei und Qassem Soleimani in Teheran, Schuschtar, Eslamschahr, Urmia, Gorgan, Schahreza, Takestan, Schahr-e Kord, Neyschabur, Izeh, Täbris und Masjed Soleiman in Brand gesteckt.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)

5.Juni 2025

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