Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

Rebellische Jugendliche liefern sich Zusammenstöße mit Repressionskräften in Teheran, Maschhad, Rascht, Kermanschah, Sahedan und anderen Städten

Iranweiter Aufstand – Nr. 54

Rebellische Jugendliche liefern sich Zusammenstöße mit Repressionskräften in Teheran, Maschhad, Rascht, Kermanschah, Sahedan und anderen Städten

In der Nacht zu Dienstag, dem 20. Januar, griffen rebellische Jugendliche im Atabak-Viertel von Teheran die Basij-Basis „Malek Ashtar“an – ein Repressionszentrum, das für den Märtyrertod vieler Jugendlicher während des Aufstands verantwortlich ist. Sie bestraften mehrere Basij-Mitglieder, blockierten die Versorgungswege des Regimes und setzten die Basis in Brand.

In derselben Nacht blockierten trotzige Jugendliche in Sahedan mit Feuer die Transportwege der Regimekräfte und riefen Parolen wie:
„Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Führer. “
In Rascht griffen rebellische Jugendliche die kriminellen Spezialeinheiten an, was zu Straßenschlachten in der Stadt führte.

Gleichzeitig kam es in verschiedenen Teilen von Kermanschah zu Zusammenstößen zwischen rebellischen Jugendlichen und den kriminellen Kräften der Revolutionsgarden (IRGC) sowie den Spezialeinheiten.
Auch in Maschhad lieferten sich rebellische Jugendliche am Dienstagabend Auseinandersetzungen mit der repressiven Spezialeinheit.

Berichte aus Kerman und Rascht deuten darauf hin, dass das Regime Massengräber anlegt und Märtyrer heimlich beerdigt. Zudem erpressen die Behörden von den Familien exorbitante Geldsummen von bis zu 800 Millionen Toman im Austausch für die Herausgabe der Leichen ihrer Angehörigen.

Am Montagabend, dem 19. Januar, kam es auch in den Städten Teheran, Täbris und Izeh zu heftigen Konfrontationen mit den Repressionskräften.
In Teheran starteten rebellische Jugendliche auf der Jomhouri-Straße und dem Ferdows-Boulevard einen Gegenangriff und skandierten:
„Habt keine Angst, wir stehen alle zusammen.“
In Täbris und Izeh griffen rebellische Jugendliche die Spezialeinheiten an und zwangen sie zum Rückzug.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)
21. Januar 2026

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