
Die Angehörigen der IRGC signalisierten ebenfalls Sorge über die ständigen regimefeindlichen Proteste an den Universitäten des Landes und sagten: "Heute hat unser Feind die Universitäten in einen Platz verwandelt, wo die fromme Jugend assimiliert wird. Das sind islamische Universitäten in einem islamischen Land, aber dennoch kann ein junges frommes Mitglied der Basij nicht gegen solche Aktionen und Lehrer protestieren."
"Mit ihren Slogans werden Einzelne fehl geleitet und die Studenten, die ihnen folgen und skandieren, überschreiten dabei die rote Linie. Sie rufen: "Weder der Osten noch der Westen", und sind hinter Imam Khomeini hergelaufen, der oft sagte: 'Die islamische Republik, nicht ein Wort mehr und nicht ein Wort weniger'."
Die IRGC Kommandeure erklärten: "Heute haben die wohl bekannten Feinde der islamischen Republik zusammen gefunden und benutzen Ahmadinejad und die Wahlen des 12. Juni als einen Vorwand, um die Ergebnisse der Revolution rückgängig zu machen."
Maleki drohte ebenfalls eindeutig: "Angesichts der Tatsache, dass wir über Organe verfügen, wie die Armee, die IRGC, die Basij, Die staatlichen Sicherheitskräfte und den Justizapparat, brauchen wir einer Handvoll Menschen nicht alles zu erlauben, was sie tun wollen, um sich gegen die Revolution und das Regime zu stellen. Wir müssen uns ernsthaft mit ihnen auseinander setzen."
Foto: 4. Nov. 2009 – Einwohner von Teheran bringen ihren Hass und Ärger auf das Regime vollkommen mit dem Abreißen von Bildern des Höchsten Führers Ali Khamenei zum Ausdruck. Sie treten auf den Porträts herum.