
Im Rahmen einer bedeutenden Versammlung, die von der Iranischen Demokratischen Frauengesellschaft in Italien initiiert wurde, fand in der Gemeinde Pescara eine Konferenz statt, bei der die Unterstützung für den Kampf des iranischen Volkes für Freiheit und eine demokratische Republik betont wurde. Im Fokus stand auch die Widerstandsfähigkeit und mutige Rolle der Frauen im Widerstand gegen das frauenfeindliche Regime der Geistlichen im Iran.
An der Veranstaltung nahmen wichtige Persönlichkeiten teil, darunter Carlo Masci, der Bürgermeister von Pescara, und mehrere Vertreter aus Pescara und der Region Abruzzen. Ihre Anwesenheit unterstreicht ihre Solidarität mit den iranischen Frauen, die einen unerbittlichen Kampf gegen das unterdrückerische iranische Regime führen. Im Mittelpunkt ihrer Unterstützung stand Maryam Rajavis umfassender Zehn-Punkte Plan zur Gestaltung einer demokratischen Zukunft für den Iran.
Während des Treffens beleuchtete Maurizia Sciarretta, die Präsidentin der Gleichstellungskommission von Pescara, die Situation im Iran ein Jahr nach dem landesweiten Aufstand. Sie lobte das iranische Volk, insbesondere die Frauen, für ihre Entschlossenheit und ihre entscheidende Rolle im Kampf für die Freiheit.
Shahed Shole, die Organisatorin der Gesellschaft Iranischer Demokratischer Frauen in Italien, drückte ihre Bewunderung für die Widerstandskraft aus, die die Iraner in ihrem Kampf für die Freiheit gezeigt haben. Sie betonte insbesondere die entscheidende Führungsrolle der Frauen im landesweiten Aufstand gegen das unterdrückerische Regime. Frau Shole würdigte auch die weltweite Unterstützung für den Widerstand des iranischen Volkes und unterstützte dessen Streben nach Freiheit.
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Maria Luigia Montopolino, Präsidentin der Gleichstellungskommission von Pescara, lobte die aktive Beteiligung von Frauen im Kampf gegen das frauenfeindliche Regime. Sie bekräftigte die unerschütterliche Unterstützung der Stadtverwaltung für iranische Frauen in ihrem Kampf für ihre Rechte.
Darüber hinaus berichtete Maria Franca D’Agostino, die Präsidentin der Kommission für Chancengleichheit in der Provinz Abruzzen, über ihre Erfahrungen bei einem Treffen mit der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran während ihres jüngsten Besuchs in Italien. Sie berichtete über Aspekte von Frau Maryam Rajavis Einsichten in den Befreiungskampf der iranischen Frauen. D’Agostino beleuchtete auch die besorgten Reaktionen des Regimes während des Italienbesuchs von Frau Maryam Rajavi.
Die italienische Historikerin Gabriela Liberatore war die letzte Rednerin dieses Treffens.
Die Versammlung betonte die kollektive weltweite Unterstützung für den Widerstand des iranischen Volkes und würdigte die unermüdlichen Bemühungen der iranischen Frauen im Streben nach Freiheit und Gleichheit. Sie unterstrich die Bedeutung der internationalen Solidarität im Streben nach einem freien und demokratischen Iran.