
In den letzten Wochen musste das iranische Volk mit einer Flutkatastrophe umgehen, welche große Teile des Landes betrifft. Schwere Regenfälle sorgten für Sturzfluten, welche auch das Resultat der zerstörerischen Politik des Regimes sind, welche seit Jahren betrieben wird.
Der Iran muss eine Umweltkatastrophe nach der anderen ertragen. Seit langer Zeit schon leidet das Volk an langen Dürreperioden. Die Umleitung der Wasserwege und Flüsse durch das Regime und der exzessive Bau von Dämmen haben die Situation verschlechtert.
Nun sieht das Regime, wie all die Verteidigungsbarrieren zerstört werden und wie die Bauvorhaben die natürlichen Wasserwege geschädigt haben.
Das Regime geht auch mit dieser Krise so um, wie es mit anderen Krisen umgeht. Es macht andere dafür verantwortlich und es spielt das Ausmaß der Situation herunter.
Doch das iranische Volk kennt die Wahrheit über die Lage, welche durch zahlreiche Posts, Videos und Bilder über die sozialen Medien verbreitet wird.
Die USA üben zur Zeit den maximalen Druck auf das Regime wegen seiner Kriegstreiberei in der Region aus und sie spricht auch über das klägliche Verhalten des Regimes in dieser Flutkrise. Anfang der Woche sagte Außenminister Mike Pompeo, dass das iranische Regime für die Zerstörungen verantwortlich ist und dass das iranische Volk dafür leiden muss. Pompeo sagte weiter, dass die USA jederzeit bereit sind, dem iranischen Volk zu helfen.
Seine Kommentare erfolgten, nachdem der Außenminister des iranischen Regimes, Javad Zarif, die USA durch ihren „wirtschaftlichen Terrorismus“ für die Situation verantwortlich machte. Pompeo wies als Antwort darauf hin, dass vor allem das Mismanagement des Regimes und seine fehlenden Fähigkeiten wieder einmal in vollem Ausmaß sichtbar geworden seien.
Er sagte:“ Diese Flut hat wieder einmal gezeigt, in welchem Maße im iranischen Regime Mismanagement in Hinblick auf urbane Planung und im Umgang mit Katastrophen herrscht. Das Regimes macht das Ausland verantwortlich, doch die blanke Wahrheit ist, dass nur sein Mismanagement zu dieser Katastrophe geführt hat.“
Die Überschwemmungen bedrohen immer noch viele Städte und Dörfer im Land und die Bilder, welche über die sozialen Medien verbreitet werden, zeigen Menschen, die auf den Dächern ihrer Häuser Schutz suchen. Viele Städte stehen unter Wasser und zahlreiche Dörfer sind von der Außenwelt komplett abgeschnitten. Der Strom ist an vielen Orten ausgefallen und viele Menschen haben kein sauberes Trinkwasser mehr.
Die Flut brach mitten in die Feiern zum Nowruz (neues persiches Jahr) hinein und was der Beginn eines hoffnungsvollen Jahres sein sollte, ist nun für viele ein Alptraum. Der Verlust an Menschenleben, Armut und der Verlust ihres Obdachs hat viele Menschen wütend gemacht, weil sie wissen, dass die destruktive Politik des Regimes die Situation verschlimmert hat.
Das iranische Volk wird auch nach dieser Flutkatastrophe weiter zu einem Regimewandel aufrufen, damit es eine bessere Zukunft hat. Das iranische Volk verdient eine Zukunft, wo ihre Führung sie beschützt und ihnen unter solchen Bedingungen hilft. Es verdient, dass es in einer solchen Katastrophe alle Hilfe von seiner Regierung bekommt und nicht, dass sie Sicherheitskräfte entsendet, welche nur dafür sorgen sollen, dass es keine neuen Aufstände gibt.
