StartErklärung: Iran WiderstandIran: Widerstandseinheiten gedenken Aufstand und Blutigen Freitag in Zahedan

Iran: Widerstandseinheiten gedenken Aufstand und Blutigen Freitag in Zahedan

 

In einer koordinierten Kampagne führten die Widerstandseinheiten der PMOI in Teheran und 15 weiteren Städten – Karadsch, Maschhad, Qazvin, Najafabad, Kuhdasht (Lorestan), Zahedan, Isfahan, Shiraz, Kerman, Ardabil, Yazd, Lahijan, Sabzevar, Piranshahr, Rudsar und Khusf (Süd-Chorasan) – Dutzende von Bildausstellungen und Bannerinstallationen durch, um an den Jahrestag des Epos vom 27. September 1981 und den Jahrestag des Blutigen Freitags von Zahedan (30. September 2022) zu erinnern.

Am 27. September 1981 durchbrachen Mitglieder und Unterstützer der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI/MEK), die unter schwerer Repression standen, die erstickende Atmosphäre der absoluten Unterdrückung, indem sie Demonstrationen in Teherans Straßen veranstalteten und zum ersten Mal die Parolen „Tod für Khomeini“und „Schah Sultan Velayat, dein Ende ist gekommen“ skandierten. Im Oktober 1981 richteten Khomeinis Henker in einer der brutalsten Repressionswellen mehr als 1.800 Mitglieder und Unterstützer der PMOI hin.

Am 30. September 2022, dem sogenannten „ Blutigen Freitag von Zahedan “, wurden mehr als einhundert belutschische Bürger getötet und Hunderte weitere verletzt.

Im Rahmen dieser Kampagne führten die Widerstandseinheiten Dutzende von Werbeaktionen durch. Dazu gehörten das Zeigen von Bildern und Botschaften der Widerstandsführer Massoud und Maryam Rajavi, die Durchführung von Straßenaktionen, symbolischen Märschen, das Niederlegen von Blumen zum Gedenken an die Märtyrer des Massakers von Zahedan, das Anzünden von Kerzen und das Aufsteigenlassen von Tauben.

Sekretariat des  Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)

4.Oktober 2025

Einige Bilder

Qazvin – Mirdamad Square, Jafari Street – September 26, 2025: “Hail to Rajavi”

Mashhad – September 29, 2025: Maryam Rajavi: “The boiling blood of our brave Baluchi compatriots is ablaze across Iran.”