Monday, November 28, 2022
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Maryam Rajavi und Rudy Giuliani treffen sich im NWRI-Hauptquartier in Frankreich

Giuliani: Der iranische Widerstand ist eine lebensfähige Alternative zum Regime der Kleriker
Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), empfing am Freitag, dem 30. Juni Bürgermeister Rudy Giuliani im Hauptquartier des NWRI in Auvers-sur-Oise nordwestlich von Paris.

Bürgermeister Giuliani wies auf die bösartigen Machenschaften des iranischen Regimes in der Region hin und betonte, die Mullahs seien die Quelle von Instabilität und Krisen in der Region und hätten in den vergangenen 38 Jahren die Macht durch weitverbreitete Repression und eklatante Missachtung der Menschenrechte im Inland sowie Export von Extremismus und Terror ins Ausland festgehalten.
Der frühere Bürgermeister von New York City hob hervor, das iranische Regime sei in den letzten dreißig Jahren der aktivste staatliche Sponsor von Terror und islamischem Extremismus gewesen und Hassan Rohani sei eine Schlüsselfigur des Regimes bei der Verfolgung seiner bösartigen Ziele gewesen; dazu gehöre auch die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Er sagte, trotz aller Konzessionen, die man Teheran ungebührlich gewährt habe, sei das geistliche Regime an einen völligen Stillstand gekommen und sei angesichts der Wirtschaftskrise, seiner Isolierung im Lande und eines sich verschärfenden Machtkampfes äußerst verwundbar.
In den Vereinigten Staaten bestehe ein wachsender Konsens darüber, dass die vom Westen betriebene Politik der Beschwichtigung dem Iran gegenüber völlig gescheitert sei, sagte Bürgermeister Giuliani. Er fügte hinzu, die Notwendigkeit, eine feste Iranpolitik zu konzipieren, eine Politik, die dem iranischen Volk und dem Widerstand zur Seite stehe im Bemühen, einen Wechsel herbeizuführen, – diese Notwendigkeit werde dringender.


Frau Rajavi sprach Mr. Giuliani ihre Anerkennung aus für seine Bemühungen in der Kampagne, die zur sicheren Umsiedlung von Mitgliedern des iranischen Widerstandes vom Irak in andere Länder führte. Sie berichtete von den sich ausbreitenden und anhaltenden Tätigkeiten des iranischen Widerstandes, besonders im Iran während der gefälschten Wahl und danach.
Mr. Giuliani sicherte Frau Rajavi seine Unterstützung zu in ihrem Bemühen, Demokratie und Menschenrechte im Iran zu errichten. Er merkte an, der iranische Widerstand sei eine lebensfähige Alternative zu dem mittelalterlichen Regime, das im Iran herrscht.
Mr. Giuliani gehörte zu den 30 früheren ranghohen US-Beamten und Militärkommandeuren, die dem iranischen Widerstand gemeinsam ihre Unterstützung bei seiner Arbeit und ihr Einverständnis mit seinen Zielen erklärt hatten.
In der Erklärung heißt es u. a.: „Wir glauben, dass der Wechsel in Reichweite ist, nicht nur weil das Regime in Krisen stürzt, sondern auch weil es eine breite und wachsende Bewegung gibt, die an einer Veränderung zum Besseren hin arbeitet. Eine lebensfähige Organisation, die das Gespenst der religiösen Diktatur enden und Freiheit und Demokratie, Toleranz und Gleichheit der Geschlechter herbeiführen kann, hat ständig an Deutlichkeit, Unterstützung im Volk und internationaler Anerkennung gewonnen. Unter der Leitung von Maryam Rajavi, einer muslimischen Frau, die für die Gleichheit der Geschlechter eintritt, ein Gegenmittel gegen den islamischen Fundamentalismus und Extremismus, arbeitet diese Organisation von Tag zu Tag daran, eine tolerante, nicht-nukleare iranische Republik zu errichten, die auf der Trennung von Religion und Staat basiert und die Rechte aller wahren wird.“


Ein Videoclip über dieses Treffen können Sie sehen unter:
https://youtu.be/ctUd-NdhJzA